Titelthema August – Technologie-Unternehmen: Läuft

Technologie-Aktien sind seit Jahren Outperformer an der US-Börse. Ihre Bedeutung für die Wirtschaft nimmt schnell zu. Vor allem Plattformunternehmen wachsen rasant. Doch auch Europa hat in Sachen „Tech-Aktien“ etwas zu bieten.

Anfang Juni wäre es fast so weit gewesen. Die Sektflaschen, natürlich von edler Marke, standen schon im Kühlschrank, die Gläser auf dem Tisch. Alles bereit zur großen „1-Billion-Dollar-Party“. Doch dann musste sie kurzfristig abgesagt werden. Bei 194,20 US-Dollar ging der Apple-Aktie am 7. Juni die Luft aus. Zu diesem Zeitpunkt war der Konzern mit dem Apfellogo an der Börse rund 956 Milliarden US-Dollar wert. 44 Milliarden fehlten also noch, um die Marke von einer Billion US-Dollar zu erreichen, so viel wie noch nie zuvor ein Unternehmen am Aktienmarkt wert war. Doch aufgeschoben ist ja bekanntlich nicht aufgehoben. Die Sektflaschen bleiben im Kühlschrank, nur die Gläser hat man im Büro von Apple-Chef Tim Cook dem Vernehmen nach erst einmal zur Seite geräumt.

Was ist gerechtfertigt?

Unterdessen fragen sich immer mehr Anleger, ob die Bewertung von Apple und den anderen großen Technologiekonzernen gerechtfertigt sein kann. Eine Billion US-Dollar, das entspricht dem jährlichen Brutto­inlandsprodukt (BIP) etwa von Indonesien. In dem asiatischen Land leben immerhin 260 Millionen Menschen. Apple wäre dann also an der Börse so viel wert, wie 260 Millionen Menschen in einem ganzen Jahr erwirtschaften.
Darf ein Unternehmen so viel wert sein? Was ist gerechtfertigt? Die Frage ist so alt wie die Börse. Mehr noch, würde sich diese Frage keiner stellen, gäbe es gar Einigkeit in der Antwort, man bräuchte keine Börse. Aktienkurse entstehen ja, weil es eben nicht die eine richtige Antwort auf die Frage nach dem angemessenen Wert eines Unternehmens gibt. Letztendlich ist es immer eine Sache der Perspektive, die ein Anleger einnimmt. Was dem einen teuer erscheint, ist für den anderen möglicherweise ein Schnäppchen.

Und so ist es eben auch bei Apple und den anderen Technologie-Aktien. Während einige Anleger monieren, dass viele Tech-Papiere an der Börse derzeit hohe Kurs-Gewinn- und Kurs-Umsatz-Verhältnisse aufweisen – gemessen anhand der beiden klassischen Bewertungsmaßstäbe KGV und KUV also relativ teuer sind –, verweisen die anderen darauf, dass viele dieser Unternehmen kräftig wachsen, von Jahr zu Jahr neue Dimensionen in Sachen Umsatz und Gewinn erzielen und damit an der Börse auch höher bewertet sein dürfen. Ein Argument, das durchaus Schlagkraft hat. Denn in der Tat ist es so, dass viele Tech-Konzerne stark expandieren. Ihre Produkte stoßen dabei in die hintersten Ecken der Welt vor, erreichen den Großstadtbürger in New York ebenso wie den Inuit in den einsamen Eiswüsten Alaskas. Und da zugleich die Anzahl der Menschen, die online sind, stetig wächst, werden mögliche Grenzen des Wachstums immer weiter verschoben. 2018 dürften Schätzungen zufolge rund vier Milliarden Menschen über einen Zugang zum World Wide Web verfügen. Das sind rund 53 Prozent der Weltbevölkerung. Derzeit wächst die Zahl der Internetnutzer jährlich um rund sieben Prozent. Dabei greifen immer mehr auf die Möglichkeit zurück, im Internet einzukaufen und sich mit anderen auszutauschen. 2017 haben rund 1,8 Milliarden Menschen am E-Commerce teilgenommen, also via Internet mindestens ein Produkt bestellt. Und fast 3,2 Milliarden Menschen waren auf sozialen Netzwerken unterwegs, haben sich mit Freunden und Gleichgesinnten unterhalten, Bilder gepostet und Kommentare hinterlassen.

Sammeln, auswerten, einsetzen.

Dabei hinterlassen sie im digitalen Netz eine gigantische Datenmenge. In den Anfangszeiten des Internets hat man diese weitestgehend vernachlässigt, heute weiß man um ihren Wert. Daten, das sind die „Rohstoffe der Zukunft“, sagen Experten. Was früher Öl, Gas und Kohle waren, sind heute die unzähligen Informationen über einen Internetnutzer und seine Aktivitäten im Netz. Diese Infos werden gesammelt, gebündelt, ausgewertet, eingesetzt und verkauft. Ein Milliardengeschäft. Und so wundert es nicht, dass derzeit acht der 20 größten Technologiekonzerne der Gruppe der sogenannten „Plattform­unternehmen der dritten Generation“ zugerechnet werden.

Das sind Konzerne, die eine digitale Plattform anbieten und zugleich alle Informationen über die Nutzer sammeln und auswerten, die diese Plattformen betreten. Einige Beobachter behaupten sogar, dass Transaktionen auf diesen Plattformen, etwa der Kauf eines Kleides, die Buchung einer Reise oder der Austausch von Kommentaren und Bildern, eher nur noch Fassade sind, die einzig und allein dazu dient, Daten über die Nutzer und das Nutzerverhalten zu gewinnen. Diese Daten werden dann zur Erweiterung des eigenen Geschäfts genutzt oder quasi wie ein „Rohstoff“ am Markt zum Kauf angeboten. Mittlerweile hat sich sogar eine Art Börse etabliert, an der Nutzerdaten gehandelt werden. Vor allem Werbeunternehmen haben dabei großes Interesse an möglichst umfassenden und personengebundenen Datensätzen.

Eine neue Art von Staaten.

Auch wenn die Gesamtzahl der aktiven Kunden-Accounts bei Amazon im Detail unsicher ist, sicher scheint dennoch: Die Wachstumszahlen sind beeindruckend. Experten gehen mindestens von einer Verfünffachung der Kundenzahl in den zurückliegenden zehn Jahren aus. Dabei ist Amazon im Vergleich zu anderen bekannten Plattformen noch der kundenschwächste Konzern. Platzhirsch ist mit über zwei Milliarden Nutzern ganz klar Facebook. Das soziale Netzwerk hat damit mehr Nutzer als die Volksrepublik China Einwohner zählt. Und es könnte noch auf mehr Nutzer kommen, denn Facebook hat mittlerweile die kundenstarken Dienste WhatsApp und Instagram übernommen. Doch noch führen diese Angebote, obwohl Teil des Facebook-Konzerns, ein gewisses Eigenleben. Nicht alle Nutzer sind automatisch Kunden von Facebook. Der Vergleich von Nutzer und Einwohner hat dabei mehr als nur symbolischen Charakter. Hinter der Nutzerzahl verbergen sich Einfluss und Macht – in wirtschaftlicher Hinsicht, aber auch in politischer. Der Gedanke, dass mit den Plattformunternehmen eine neue Art von „Staaten“ entsteht, wird von Beobachtern immer wieder aufgegriffen.

So sagt der bekannte Internetkritiker Evgeny Morozov, dass die Macht der Plattformunternehmen mittlerweile so groß ist, dass sie Regierungen Bedingungen diktieren und ihre eigenen Rechte und Regeln – sozusagen ihre eigenen Gesetze – schaffen können. Der Auftritt von Facebook-Chef Mark Zuckerberg im zurückliegenden Mai im Europaparlament gilt vielen Zeitgenossen als Beleg. Zuckerberg diktierte den Gesprächsverlauf, die Parlamentarier, deren Aufgabe es gewesen wäre, kritische Fragen zum Datenschutz zu stellen, waren die Zuhörer. Besser hätte es ein „Staatspräsident“ nicht machen können.

Motor des globalen Wachstums.

Das starke Selbstbewusstsein der Technologiekonzerne speist sich aber vor allem aus ihrer wachsenden Bedeutung für die Wirtschaft. Vor zehn Jahren bezifferte sich die weltweite Internet-Wertschöpfungskette, auf Englisch „Internet Value Chain“, laut einer Studie von GSMA, einem Interessenverband der Mobilfunkanbieter, auf weltweit 1,24 Billionen US-Dollar. Das entsprach rund einem Fünfzigstel des damaligen globalen Bruttoinlandsprodukts (BIP). 2015 machte die Wertschöpfung via Internet schon ein Zwanzigstel des Welt-BIPs aus. Und 2020, so die Schätzung von GSMA, dürfte das Verhältnis bei einem Sechzehntel liegen. Das heißt unter dem Strich, die Bedeutung der Internet-Wertschöpfungskette für die Weltwirtschaft nimmt zu. Waren die Technologiekonzerne früher das i-Tüpfelchen für das Welt-BIP, sind sie heute ein fundamentaler Bestandteil und Motor des globalen Wachstums. Das hat auch Konsequenzen an den Börsen. Technologie-Aktien gehören seit Jahren zu den Top-Performern an den Aktienmärkten. Vor allem US-Konzerne haben enorm im Wert zugelegt. Apple, nun fast die bereits schon erwähnten eine Billion US-Dollar wert, hat sich in den zurückliegenden fünf Jahren verdreifacht, Facebook kommt auf eine Verfünffachung, die Amazon-Aktie ist heute etwa sechsmal so viel wert wie Mitte 2013.

Zudem werden Technologie-Aktien mehr und mehr als Standardwerte begriffen. Sie rücken in die traditionellen Indizes auf. Apple und Microsoft etwa notieren schon längst im Dow Jones; Amazon, Google/Alphabet und Facebook im marktbreiten und vielbeachteten S&P 500. Das sorgt für zusätzliche Aufmerksamkeit und für steigende Aktienkurse. Letztere wiederum für mehr Aufmerksamkeit und so weiter und so fort. Eine Spirale, die mit dazu beigetragen hat, dass ein Großteil der dominanten Plattformunternehmen aus den USA stammt.

Mehr Gewichtung auf Technologie.

Und Europa? In Sachen digitale Plattformtechnologien, ja Techno-logiekon­zerne insgesamt, spielt Europa am Aktienmarkt kaum eine Rolle. Allein SAP aus Deutschland und Accenture aus Irland können mit einer Marktkapitalisierung von derzeit rund 140 beziehungsweise 110 Milliarden US-Dollar in der Liste der weltweit größten Technologiekon­zerne einen Platz finden. Ansonsten Fehlanzeige. Dabei gibt es durchaus Bemühungen, das Kräfteverhältnis zu ändern. Sowohl Politik als auch Wirtschaft haben sich die Stärkung des Digitalen auf die Fahne geschrieben. So etwa auch die Börsenbetreiber. Die Deutsche Börse wird zum Beispiel die Indizes TecDAX, MDAX und SDAX zugunsten von Technologiewerten umstellen. Zum einen werden ab dem 24. September Technologieunternehmen auch in den MDAX und den SDAX aufgenommen. Dazu werden beide Indizes erweitert, der MDAX von 50 auf 60 Werte, der SDAX von 50 sogar auf 70 Mitglieder. Zum anderen bekommt der TecDAX mit der Deutschen Telekom, Infineon und SAP prominente Neuzugänge. Die drei notierten bislang nur im DAX, sind dann aber Mitte September auch Mitglieder im TecDAX.

Hinter der Neuordnung steckt einerseits die Absicht, mit dem um DAX-Werte erweiterten TecDAX einen umfassenden Technologieindex zu schaffen, der große wie auch kleinere Werte beinhalten kann; andererseits eine Aufhebung der Trennung zwischen Technologie- (bisher TecDAX) und klassischen Industriewerten (MDAX und SDAX), wie uns Jan-Carl Plagge, Head of Research bei der für die Indexumstellung zuständigen Deutsche-Börse-Tochter STOXX, in einem Gespräch bestätigt.

Die heimische Tech-Szene.

Die Umstellung von TecDAX, MDAX und SDAX ist weit mehr als nur Kosmetik. Bekommen die Technologiewerte mehr Beachtung an der Börse, werden sie in Zukunft auch leichter Übernahmen tätigen können, etwa durch den Einsatz ihrer Aktien als „Tauschwährung“. Und sie werden für ausländische Investoren attraktiver. Das gilt einerseits für die drei Schwergewichte Deutsche Telekom, Infineon und SAP, die sich schon allein aufgrund ihrer künftigen Doppelnotierung in DAX und TecDAX über mehr Beachtung freuen können. Das gilt aber auch für die vielen kleineren Unternehmen, die die heimische Tech-Szene bevölkern und dabei in Sachen Know-how und Innovation durchaus mit den Tech-Riesen aus den USA mithalten können, nur bislang eben nicht am Aktienmarkt.

Xing etwa ist so ein Unternehmen. Der Hamburger Betreiber der gleichnamigen Plattform für berufliche Kontakte ist auch Vorbild für Facebook. Denn die Amerikaner haben bestätigt, dass sie, wie Xing es seit Jahren erfolgreich praktiziert, mit einer beruflichen Lebenslauffunktion experimentieren. Xing gilt bei vielen Branchenbeobachtern ohnehin als das deutlich gehaltvollere und damit auch unter dem Aspekt der Datenqualität wertvollere soziale Netzwerk, da die Nutzer hier sehr auf den eingestellten Inhalt achten, während bei Facebook mehr oder weniger wild und hemmungslos gelinkt und gelikt wird.

Respekt zollen Kenner auch Zalando. Der deutsche Online-Modehändler, der als Shootingstar unter den europäischen Plattformunternehmen gilt, expandiert und hat dabei selbst Amazon unter Zugzwang gebracht. In Sachen Bekleidung und Schuhe liegt Zalando im westeuropäischen Markt mit einem Anteil von über sechs Prozent vor Amazon. Und der Anteil soll mehr werden. Das Unternehmen schraubte die Investitionen im zurückliegenden Jahr um rund 60 Millionen auf 244 Millionen Euro hoch, im laufenden Jahr will der Konzern sogar 350 Millionen in den Geschäftsausbau stecken. Mehr und mehr entwickelt er sich zudem zu einer Life-Style-Plattform, über die auch andere Anbieter ihre Produkte anbieten können, ähnlich wie das bei Amazon praktiziert wird. Neben Kleidung und dazugehörigen Accessoires sollen das auch bald Kosmetik-, Haut- und Haarpflegeprodukte sowie Parfums sein.

Tech-Hoffnungen aus Schweden und Finnland.

Als hoffnungsvolle neue Konkurrenz, zwar nicht aus Deutschland, aber aus Europa, gilt auch Spotify. Manche Beobachter sehen in dem schwedischen Streaming-Spezialisten gar einen potenziellen Herausforderer für Netflix. Doch während Netflix schon kräftig verdient, türmen sich bei Spotify rote Zahlen. Im zurückliegenden Jahr kletterte der operative Verlust auf immerhin 378 Millionen US-Dollar. Doch Spotify will expandieren und im laufenden Jahr die 200-Millionen-Nutzer-Marke knacken. Manche Beobachter fühlen sich dabei an die früherer Netflix erinnert, auch die Amerikaner hatten am Anfang dicke rote Zahlen in ihren Büchern, sind aber unbeirrt davon weiter kräftig gewachsen. Und, wie Netflix die TV-Welt durcheinandergewirbelt hat, so revolutioniert auch Spotify die verkrustete Musikbranche. Könnte sich Spotify nun sogar dazu durchringen, selbst Musik zu produzieren, so wie Netflix Filme dreht, wäre es dem Erfolgsmodell der Amerikaner noch ein Stück näher gekommen.
Und noch ein interessanter Vergleich: Apple und Nokia.

Zugegeben, der Abstand zwischen den beiden könnte kaum größer sein; auf der einen Seite ein nahezu billionenschweres Erfolgsunternehmen, das mit Innovationen überrascht, auf der anderen eine Gesellschaft, die im Grunde genommen nicht so recht weiß, wohin sie will. Doch die finnische Nokia hätte durchaus Potenzial. Als Anbieter von Telekommunikationstechnik und Netzwerkausrüster ist sie mit der Auswertung von großen Datenmengen (Stichwort Big Data) vertraut. Zudem stärkt sie durch Übernahmen den Bereich Internet der Dinge (IoT). Gelänge es nun noch, über den Partner HMD Global neue und erfolgreiche Smartphones zu entwickeln, wäre rein theoretisch die Grundlage dafür geschaffen, das Erfolgsmodell von Apple zumindest ansatzweise zu kopieren. Bis dahin ist es sicherlich noch ein langer und ungewisser Weg, doch während Apple unter gewaltigem Erfolgsdruck steht, um Marktanteile kämpfen muss und viel zu verlieren hat, könnte Nokia viel gewinnen. Ob die Finnen auf ihrem möglichen Erfolgsweg eines Tages auch die „1-Billion-Dollar-Party“ feiern können, ähnlich wie man das nun bei Apple auf der Agenda stehen hat, bleibt allerdings abzuwarten. Für das Kaltstellen der Sektflaschen ist es auf jeden Fall noch viel zu früh. Und auch die Gläser können noch im Schrank bleiben. Aber aufgeschoben ist ja bekanntlich nicht aufgehoben.

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Datum und Uhrzeit der ersten Verbreitung der Empfehlung: 31.07.2018 15:34 Uhr

By Olaf Hordenbach| 31. Juli 2018|