Einen Beobachtungszeitraum gibt es nur bei bestimmten Zertifikatetypen, die eine Barriere als Produktmerkmal enthalten (z. B. Aktienanleihen Protect PRO); auf das Vorhandensein wird in der Regel in der Produktbezeichnung hingewiesen (PRO). Ein solcher Beobachtungszeitraum definiert innerhalb der Laufzeit des Zertifikates eine Zeitspanne, in der die Barriere verletzt werden kann. Sofern der Basiswert vor oder nach dem Beobachtungszeitraum die Barriere erreicht oder je nach Zertifikatetyp über- bzw. unterschreitet, bleibt der jeweilige Schutzmechanismus in Kraft.