In diesem Artikel möchten wir Ihnen die Produktvarianten der Tubo Optionsscheine etwas näher bringen.

X-Turbos

Bei Turbos auf den DAX® möchten wir Sie auf eine Produktvariante, die sogenannten
X-Turbos, hinweisen. Der DAX handelt von 9:00 Uhr bis 17:30 Uhr. Der
auf den Index bezogene und an der Terminbörse Eurex gehandelte Future-Kontrakt handelt
jedoch länger, nämlich bis 22:00 Uhr. Um Marktteilnehmern eine Indikation für den
Kurs des DAX nach 17:30 Uhr zu geben, berechnet die Deutsche Börse seit einigen Jahren
von 17:45 Uhr bis 22:00 Uhr und auch von 8:00 bis 9:00 Uhr den X-DAX. Das ist ein auf
Grundlage der aktuellen Kurse des DAX-Futures berechneter Index und daher die beste
Indikation dafür, zu welchen Kursen der „tatsächliche“ DAX nach 17:30 Uhr handeln
würde.
Herkömmliche Turbos beziehen sich ausschließlich auf den DAX als Basiswert. Nicht so
die X-Turbos. Diese Produktvarianten beziehen sich sowohl auf den DAX als auch auf den
X-DAX. Das hat zur Folge, dass diese Produkte auch vor und nach Handelsschluss des
DAX verfallen können, sofern der Kurs des X-DAX die entsprechende Knock-out-Schwelle
berührt oder unterschritten (Long) bzw. überschritten (Short) hat.

Optionsscheine-Produktvarianten – Chancen und Risiken

Die Chancen

  • Turbo Optionsscheine bieten Anlegern die Chance auf hohe Renditen bei geringerem Kapitaleinsatz im Vergleich zu einer Direktinvestition in den Basiswert.
  • Die Kursbewegungen des Basiswertes werden von Turbos nahezu unmittelbar, Cent
    für Cent und Euro für Euro, mit Hebelwirkung nachvollzogen.
  • Turbos werden auf Basiswerte in nahezu allen Anlageklassen emittiert. Somit hat der
    Anleger die Möglichkeit, mit Hebelwirkung an den für ihn vorteilhaften Kursentwicklungen
    zu partizipieren.
  • Über die Wahl von Basispreis und gegebenenfalls Laufzeit kann der Anleger sein individuelles Chance-Risiko-Profil abbilden.
  • Sofern die Abwicklungswährung nicht Ihre Anlagewährung ist, besteht die Chance auf
    Wechselkursgewinne.

Die Risiken

  • Berührt oder unterschreitet der Kurs des Basiswertes den Basispreis eines Turbo Long
    so endet dessen Laufzeit vorzeitig und er wird wertlos (Knock-out). Berührt oder überschreitet
    der Kurs des Basiswertes den Basispreis eines Turbo Short, so endet dessen
    Laufzeit vorzeitig und er wird wertlos (Knock-out). Im Fall eines Knock-outs erhalten Sie
    lediglich 0,001 Euro je Turbo, was praktisch einen Totalverlust Ihrer Anlage bedeutet.
  • Der Knock-out kann jederzeit während der Handelszeiten des Basiswertes eintreten.
    Sprich: Erreicht der Basiswert während seiner Handelszeit einmal, wenn auch nur für
    eine Sekunde, einen definierten Wert oder über- bzw. unterschreitet er diesen, so tritt
    das vorzeitige Laufzeitende ein. Dies ist insbesondere bei solchen Basiswerten relevant,
    die rund um die Uhr gehandelt werden.
  • Der Anleger erleidet auch dann einen Verlust, wenn der Basiswert im Fall des Endes der Laufzeit am jeweiligen Bewertungstag so nahe am Basispreis liegt, dass der Auszahlungsbetrag
    unter dem Erwerbspreis zuzüglich der Kosten des Turbo liegt.
  • Mit beiden Turbos erhalten Sie keine auf den Basiswert bezogenen Dividenden.
  • Es besteht ein Wechselkursrisiko, wenn die Abwicklungswährung nicht Ihre Anlagewährung ist.
  • Der Emittent kann Turbos kündigen. In diesem Fall kann der Rückzahlungsbetrag unter Umständen auch erheblich unter dem Erwerbspreis liegen (ungünstigster Fall: Totalverlust). Zudem tragen Sie das Risiko, dass zu einem für Sie ungünstigen Zeitpunkt gekündigt wird und Sie den Rückzahlungsbetrag nur zu schlechteren Bedingungen
    wieder anlegen können.

Optionsscheine-Produktvarianten – Hintergrundwissen

Wir möchten abschließend auf einige Aspekte der Turbos eingehen, die Ihr Know-how
rund um diesen Produkttypen abrunden und Ihnen die eine oder andere Frage beantworten,
die Sie sich vielleicht beim Lesen der vorangegangenen Seiten gestellt haben.

So entsteht ein Turbo

Ein Turbo entspricht im Großen und Ganzen einer Anlage in den Basiswert bei gleichzeitig
geringerem Kapitaleinsatz und einer definierten Kursgrenze, ab der die Laufzeit
endet. Nehmen wir als Beispiel eine Direktanlage in die A&A Aktie. Der Erwerbspreis der
Aktie möge bei 12 Euro liegen und die Knock-out-Schwelle bei 10 Euro. Das heißt, Sie
müssten 12 Euro anlegen und würden sich bei einem Kurs von 10 Euro oder weniger
wieder von der Aktie trennen. Der Gewinn und Verlust aus dieser Direktanlage entspricht
– ohne Berücksichtigung von Dividenden – Cent für Cent und Euro für Euro dem
Gewinn und Verlust eines Turbo Long mit einem Basispreis von 10 Euro. Der Unterschied
ist der, dass der Kapitaleinsatz des Anlegers in den Turbo deutlich niedriger ist als der
Kapitaleinsatz des Anlegers in die Aktie. Das liegt daran, dass Sie beim Turbo nur die
Differenz zwischen dem aktuellen Kurs des Basiswertes und dem Basispreis zuzüglich
eines Aufgeldes anlegen müssen. Im vorliegenden Beispiel könnte der Erwerbspreis für
den Turbo bei rund 2,10 Euro liegen.²¹

²¹ 12 - 10 + 0,1 = 2,1

Tatsache ist, dass Emittenten Turbos genau so absichern: Bei Turbos Long erwerben
sie den Basiswert und installieren einen Stop-Loss. Umgekehrt bei Turbos Short. Hier
leerverkaufen sie den Basiswert, installieren aber natürlich ebenfalls einen Stop-Loss.
Bei der Absicherung des Emittenten über den Basiswert macht sich dann der Finanzierungseffekt
bemerkbar, den wir bereits im einleitenden Kapitel „So funktionieren Turbo
Optionsscheine“ erwähnt haben, da natürlich der Kapitaleinsatz des Emittenten zur
Absicherung seiner Position nicht dem vereinnahmten Preis für den Turbo entspricht.

Anstelle des Basiswertes kann auch ein Terminmarktprodukt, also ein Forward oder ein
Future, gehandelt werden. Das ändert aber nichts an dem generellen Konstruktionsplan.

Aufgeld und Gap-Risiko

Auch über das Aufgeld haben wir bereits in der Einleitung „So funktionieren Turbo
Optionsscheine“ gesprochen. Das Aufgeld setzt sich aus drei Komponenten zusammen.

1. Gap-Risiko
Es kann sein, dass eine Kurslücke (Gap) zwischen dem Schlusskurs des Basiswertes am Vortag
und dem Eröffnungskurs des Folgetages entsteht. Wenn die Stop-Loss-Marke zwischen
dem Schlusskurs des Vortages und dem Eröffnungskurs des Folgetages liegt, ist sie
„überrannt“ worden. Der Emittent kann dann seine Handelsposition nur zu niedrigeren
(Long) oder höheren (Short) Kursen des Basiswertes auflösen. Um die drohenden Verluste
aus solchen Kurslücken abzudecken, erhebt der Emittent hierfür eine „Marge“, die
in dem Aufgeld verarbeitet wird.

Die Höhe des Aufgeldes, das aufgrund des Gap-Risikos erhoben wird, variiert während
der Laufzeit des Turbos und ist von unterschiedlichen Faktoren abhängig. Der wichtigste
Faktor ist dabei die Volatilität des Basiswertes. Je höher die Volatilität, um so größer ist
natürlich generell das Risiko, dass die Stop-Loss-Marke überrannt wird. Gleichzeitig
stellt sich die Frage, zu welchen Kursen der Emittent seine Handelsposition im Falle eines
Stop-Loss auflösen kann. Je höher die Volatilität, um so höher ist die Schwankungsbreite
des Basiswertes um seinen aktuellen Kurs. Daher wird der erwartete Erlös im
Falle eines Turbo Long um so niedriger und die Eindeckungskosten im Falle eines Turbo
Short um so höher sein, je höher die Volatilität des Basiswertes ist. Das vom Emittenten
erhobene Aufgeld steigt also mit der Volatilität des Basiswertes.

Neben der Volatilität spielen Sondersituationen eine Rolle bei der Bestimmung der Höhe
des Aufgeldes. So kann die Veröffentlichung bestimmter makroökonomischer Daten nach
Handelsschluss einen erheblichen Einfluss auf die Kursbildung der Märkte am nächsten
Handelstag haben. Gleiches gilt natürlich für Unternehmensdaten, etwa Quartalszahlen
und der weitere Geschäftsausblick seitens des Managements eines Unternehmens.
Insofern ist damit zu rechnen, dass der Emittent im Vorfeld der Veröffentlichung entsprechender
Daten das Aufgeld erhöht.

Anleger sollten weiterhin berücksichtigen, dass der Emittent in bestimmten Situationen
trotz fallender Kurse des Basiswertes den Briefkurs eines Turbos nur bis zu einer bestimmten
Kursmarke zurück nimmt. Der Briefkurs fällt dann nicht unter einen bestimmten
Mindestkurs, obwohl der Geldkurs dem Basiswert weiter nach unten folgt. Die Folge
ist in dieser Situation eine Ausweitung des Spreads und eine Erhöhung des Aufgeldes,
das auf den Briefkurses berechnet wird. Der Emittent kann zu einer solchen Maßnahme
gezwungen sein, wenn im Vorfeld der Veröffentlichung von Unternehmensdaten der
Kurs des Basiswertes fällt, gleichzeitig aber davon auszugehen ist, dass bei nur leicht
über den Erwartungen liegenden Unternehmensdaten der Kurs massiv steigt. Das ist
etwa bei Turn-around Kandidaten der Fall. Das sind Unternehmen, die kurz vor der Insolvenz
stehen können, aber durch ein besonderes Ereignis, etwa eine Übernahme, die
Chance haben, gerettet zu werden.

2. Zinskosten
Wir haben Ihnen eben erklärt, dass der Emittent die Absicherung von Turbos Long und
Unlimited Turbos Long durch den Erwerb des Basiswertes und bei Turbos Short und
Unlimited Turbos Short durch den Leerverkauf des Basiswertes gewährleistet. Die Rechengröße
für den Erwerbspreis des Turbo, den Sie als Anleger zahlen, ist aber lediglich
die Differenz zwischen dem Basispreis und dem aktuellen Kurs des Basiswertes. Der
Emmitent reguliert diese Finanzierungskosten bei den herkömmlichen Turbos mit Laufzeitbegrenzung
über den Erwerbspreis, wobei der relevante Zinssatz in der Regel der
1-monats EURIBOR ist. Das hat unterschiedliche Konsequenzen, je nachdem, ob wir uns
Long oder Short ansehen.

Turbo Long: Hier entstehen dem Emittenten Finanzierungskosten in Höhe der Differenz zwischen dem Erwerbspreis für den Turbo Long und dem aktuellen Kurs des Basiswertes.
Die Finanzierungskosten werden an den Anleger in Form eines Aufgeldes auf den
Erwerbspreis weitergegeben

Turbo Short: Nicht ganz so einfach ist es bei Turbos Short. Bei dieser Variante erwirbt
der Anleger das Recht, den Basiswert an den Emittenten im Zuge der Ausübung zum
Basispreis zu verkaufen. Sofern es zur Ausübung kommt, hält der Emittent den Basiswert
und damit auch dessen Kursrisiko. Um sich gegen dieses Risiko abzusichern, muss
der Emittent den Basiswert verkaufen, ohne dass er ihn bereits im Bestand hat. Deswegen
leiht er sich den Basiswert über die sogenannte Wertpapierleihe von einem anderen
Marktteilnehmer und verkauft ihn sofort wieder am Markt. Dieser Vorgang wird in der
Börsensprache als Leerverkauf bezeichnet. Dabei entstehen zwei Finanzierungseffekte:
Zum einen muss der Emittent dem Marktteilnehmer, von dem er sich den Basiswert
leiht, einen Leihezins bezahlen. Zum anderen kann er den Betrag, den er für den Verkauf
des Basiswertes erlöst, zinsbringend anlegen. Sofern die Kosten der Wertpapierleihe
höher sind als der Zinsertrag aus der Wiederanlage des Veräußerungspreises, wird
dieser Betrag zum Aufgeld des Turbo Short addiert; der Preis steigt also. Umgekehrtes
gilt, wenn die Kosten der Wertpapierleihe niedriger sind als der Zinsertrag aus der Wiederanlage
des Veräußerungspreises. Sollte das der Fall sein, wird der Betrag von dem
Aufgeld des Turbo Shorts subtrahiert; der Preis sinkt also.

3. Dividenden
Sie als Anleger in Turbos erhalten keine Dividenden. Trotzdem werden aber Dividenden
bei der Berechnung der Erwerbspreise berücksichtigt, da der Emittent ja den Basiswert
erworben (Long) oder leerverkauft hat (Short) und deswegen Dividenden erhält (Long)
oder diese weiterreichen muss (Short). Die während der Laufzeit des Turbo erwarteten
Dividenden werden deswegen auf den Gegenwartswert diskontiert und reduzieren das
Aufgeld und damit den Erwerbspreis in entsprechender Höhe bei Turbos Long und erhöhen
das Aufgeld und damit auch den Erwerbspreis in entsprechender Höhe bei Turbos Short.
Bei der Berechnung des Effektes, den die Dividenden auf den Preis von Turbos haben,
spielt auch deren Besteuerung eine Rolle. Da es in unterschiedlichen Ländern auch unterschiedliche Besteuerungsgrundsätze gibt, muss die steuerrechtliche Regelung des
jeweiligen Landes in Betracht gezogen werden.

Preisbildung während der Laufzeit

Sie werden jetzt auch verstehen, warum der Erwerbspreis eines Turbo nicht ausschließlich
anhand der Differenz zwischen dem aktuellen Kurs des Basiswertes und dem Basispreis
ermittelt wird. Wir werden im Folgenden auf die einzelnen Preis bildenden
Komponenten eingehen. Es soll aber kein Zweifel dahin gehend aufkommen, dass die
Differenz zwischen dem aktuellen Kurs des Basiswertes und dem Basispreis den maßgeblichen
Einfluss auf die Preisbildung von Turbos hat.

Dabei sollten Sie berücksichtigen, dass die isolierte Betrachtung einzelner Preis bildender
Faktoren immer nur zu der Aussage führen kann, dass sich etwas „Wert steigernd“
oder „Wert mindernd“ auswirkt. Letzten Endes kommt es ja für die tatsächliche Wertentwicklung
während der Laufzeit auf die Summe aller Preis bildenden Faktoren an.

1. Turbos

Veränderungen des Kurses des Basiswertes

Long: Ein steigender Kurs des Basiswertes wirkt sich Wert steigernd, ein fallender Wert mindernd auf den Preis eines Turbo Long aus.

Short: Ein steigender Kurs des Basiswertes wirkt sich Wert mindernd, ein fallender Wert steigernd auf den Preis eines Turbo Short aus.

Erwartete Kursschwankungen
Wie wir bereits sagten, haben die erwarteten Kursschwankungen bzw. deren Veränderung
während der Laufzeit einen Preis bildenden Einfluss wegen des Risikos des Überrennens
einer Stop-Loss-Marke. Je höher daher die Schwankungsbreite des Basiswertes
ist, desto höher fällt das Aufgeld und damit auch der Erwerbspreis aus.

Laufzeit

Turbo Long: Der Ablauf der Laufzeit bis hin zum Laufzeitende wirkt sich aufgrund der Finanzierungskosten Wert mindernd aus.
Turbo Short: Der Ablauf der Laufzeit bis hin zum Laufzeitende kann sich je nach Saldo aus Finanzierungserträgen und Leihzinsen Wert steigernd oder Wert mindernd auswirken.

Erwartete Dividenden

Turbo Long: Sofern von steigenden Dividenden gegenüber der ursprünglichen Schätzung ausgegangen wird, wirkt sich diese Änderung der Erwartung Wert mindernd aus. Sofern
von sinkenden Dividenden gegenüber der ursprünglichen Schätzung ausgegangen wird,
wirkt sich diese Änderung der Erwartung Wert steigernd aus.

Turbo Short: Sofern von steigenden Dividenden gegenüber der ursprünglichen Schätzung ausgegangen wird, wirkt sich diese Änderung der Erwartung Wert steigernd aus.
Sofern von sinkenden Dividenden gegenüber der ursprünglichen Schätzung ausgegangen
wird, wirkt sich diese Änderung der Erwartung Wert mindernd aus.

Zinsen

Turbo Long: Steigende Zinsen haben aufgrund der Finanzierungskosten einen Wert steigernden Effekt auf den Preis eines Turbo Long. Fallende Zinsen haben einen Wert mindernden
Effekt.

Turbo Short: Die Wirkung von Zinsänderungen auf den Preis eines Turbo Short kann sich je nach Saldo aus Finanzierungserträgen und Leihezinsen Wert steigernd oder Wert
mindernd auswirken.

Erwartete Kursschwankungen

Es gibt einen zusätzlichen Preis beeinflussenden Effekt hinsichtlich der erwarteten
Kursschwankungen, wenn der Kurs des Basiswertes nahe am Basispreis notiert, der nur
für Turbos mit Laufzeitbegrenzung gilt. Die Erwartung stärker schwankender Kurses des
Basiswertes wirkt sich dann Wert mindernd aus, die Erwartung schwächer schwankender
Kurse Wert steigernd. Das hängt mit der Berechnung der Finanzierungskosten und
des Zinsanpassungssatzes zusammen, die ja grundsätzlich auf die gesamte Laufzeit
bezogen werden. Wenn nun ein Knock-out droht, muss über eine Wahrscheinlichkeitsrechnung
ein neues „erwartetes“ Laufzeitende berechnet werden, was letzten Endes zu
einer Änderung der Finanzierungskosten führt.

Zusammenfassung

  • Die Produktvarianten der Turbo Optionsscheine können von Anlegern im Hinblick auf deren Hebelwirkung und die Erzielung hoher Renditen eingesetzt werden.
  • Turbos werden vom Emittenten durch eine Handelsposition im Basiswert und einen
    Stop-Loss abgebildet.
  • Die Preisbildung von Turbos hängt im Wesentlichen an der Differenz zwischen dem
    aktuellen Kurs des Basiswertes und dem Basispreis, jedoch dürfen andere Preis bildende
    Faktoren nicht unberücksichtigt bleiben.

Bitte beachten Sie auch die Wichtigen Hinweise.

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