Im Interview: „Die eine oder andere Abspaltung“

Das aktuelle Umfeld ist für Börsengänge nur bedingt attraktiv. In Deutschland ist die Situation aber ohnehin eine besondere, erklärt IPO-Finanzierungsspezialist Arno Fuchs, Chef von Fox Corporate Finance FCF.

MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Herr Fuchs, wann raten Sie einem Unternehmen zum Börsengang?

Arno Fuchs: Grundsätzlich ist ein Börsengang eine erstklassige Maßnahme für Unternehmen, die Finanzierungsbedarf haben und sich Eigenkapital beschaffen sowie ihren Aktionären ein erhöhtes Maß an Liquidität bieten wollen.

MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Und was sind die Anforderungen an das Unternehmen?

Arno Fuchs: Es sollte ein gutes Wachstumsprofil aufweisen, das heißt bei Gewinn und Umsatz schneller wachsen als die Volkswirtschaft – wenn es sich nicht gerade um Schwergewichte handelt, wie sie etwa im DAX gelistet sind, haben Unternehmen ohne Wachstum an der Börse eher nichts zu suchen.

MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Und was ist neben dem Wachstum entscheidend?

Arno Fuchs: Allererste Voraussetzung für einen Börsengang muss sein, dass das jeweilige Unternehmen die Bereitschaft zeigt, mit seiner Entwicklung an die Öffentlichkeit zu gehen, sprich die angeforderten Zahlen regelmäßig zu publizieren und sich intensiv und systematisch um Investoren- und Kapitalmarktpflege zu kümmern.

MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Warum sehen Sie das als Voraussetzung?

Arno Fuchs: Ist diese Bereitschaft in Gesellschafterkreis und Management nicht vorhanden, macht ein Börsengang keinen Sinn – das fehlende Engagement, aber auch eine fehlende Fähigkeit zur professionellen Kommunikation würde sich früher oder später in der Bewertung, sprich in einem unbefriedigenden Aktienkurs widerspiegeln. Verlierer wären dann Emittent wie Investor gleichermaßen.

MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Apropos Verlierer: Aktuell sorgt der US-Konzern Uber mit seinem Gang aufs Parkett für Schlagzeilen. Wie beurteilen Sie solche Mega-IPOs?

Arno Fuchs: Per se sind Mega-IPOs nichts Verwerfliches. Sie verdeutlichen ja, dass die Märkte durchaus große Themen aufnehmen können.

MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Aber diese Volumina machen doch nachdenklich …

Arno Fuchs: Man denke da an frühere gigantische Börsengänge wie Google und Facebook, die seinerzeit auch sehr skeptisch beäugt wurden – heute käme niemand mehr auf die Idee, diese IPOs ernsthaft zu hinterfragen. Im Gegenteil, sowohl für die Unternehmen als auch für deren Aktionäre hat sich der Gang aufs Parkett gelohnt. Beim jüngsten Börsengang des Fahrdienstleisters Uber hingegen bin ich persönlich sehr kritisch.

MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Inwiefern?

Arno Fuchs: Weil ich die Bewertung für komplett überzogen halte. Vor allem wegen der horrenden Verluste, aber auch vor dem Hintergrund der deutlich geringeren Eintrittsbarrieren in das reine Vermittlungsgeschäft scheint mir das Geschäftsmodell sehr risikoanfällig zu sein.

MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Also kein lohnenswerter Börsengang?

Arno Fuchs: Anders ausgedrückt: In meinen Augen gehen institutionelle Investoren, die diese Neuemission im Auftrag ihrer Kunden zeichnen, fahrlässig mit Anlegergeldern um.

MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Sehen Sie Bereiche, in denen ein IPO sinnvoller ist als in anderen?

Arno Fuchs: Wie erwähnt wird letztendlich nur Wachstum an der Börse belohnt – für Profitabilität ohne Wachstum gibt es einfach keine überdurchschnittlichen Bewertungen. Dabei findet sich hohes Wachstum natürlich in manchen Segmenten eher als in anderen, in Industrien etwa, die als Branche jährlich um fünf Prozent oder mehr wachsen, teilweise gar um 20 Prozent. Gerade dieses Wachstum schafft ja auch den erhöhten Kapital- und Finanzierungsbedarf, der wiederum einen Börsengang erst vonnöten macht.

MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Eines ist im IPO-Jahr 2018 in Europa auffällig gewesen: Die stark rückläufige Zahl der Börsengänge im zweiten Halbjahr im Vergleich zum ersten. Wie sehen Sie das?

Arno Fuchs: Die Entwicklung ist keine Überraschung, sondern eigentlich nur eine logische Konsequenz. Die Volatilität im Markt hat schließlich insgesamt deutlich zugenommen, und die Prognosen des volkswirtschaftlichen Wachstums wurden nach unten korrigiert. Niedriges oder sinkendes gesamtwirtschaftliches Wachstum beziehungsweise dahingehende Erwartungen sind förmlich „Garanten“ für abnehmende IPO-Aktivitäten.

MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Gilt das auch für Deutschland?

Arno Fuchs: Hier kann man es sogar an einer Zahl festmachen: In Deutschland lässt sich lediglich dann eine erhöhte IPO-Bereitschaft feststellen, wenn sich das BIP-Wachstum in der Nähe der 2-Prozent-Marke bewegt. Dieser Zurückhaltung ist auch geschuldet, dass wir hierzulande im Grunde durchschnittlich gerade einmal zehn bis 15 IPOs im Jahr haben – was für eine Volkswirtschaft dieser Größe an und für sich beschämend ist.

MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Apropos, in Großbritannien etwa scheint die Bereitschaft zu IPOs grundsätzlich größer zu sein als in Deutschland …

Arno Fuchs: Dieses Phänomen hat seine Ursache vor allem in grundsätzlichen kulturellen Unterschieden der jeweiligen Länder. Gerade im angelsächsischen Raum agieren Unternehmen in der Regel marketing- und vertriebsorientierter als ihre deutschen Wettbewerber; die Firmenlenker dort sind oftmals offener für den Gang an die Öffentlichkeit, also auch für den Gang an die Börse.

MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Sind die Deutschen in dieser Hinsicht wirklich so verhalten?

Arno Fuchs: In einer Umfrage unter 1.000 deutschen Mittelständlern würden vielleicht zehn über ein IPO nachdenken – in den USA wären es wahrscheinlich eher 500. Deutschland hat ein anderes Risikoprofil als etwa die angelsächsischen Länder. Hierzulande ist man sicherheitsorientierter, weshalb der deutsche Markt eher ein Anleihemarkt ist. Fremdkapitalthemen sind einfach beliebter als Eigenkapitalthemen.

MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Wie bewerten Sie in Deutschland die Nachfrage nach IPOs auf der Investorenseite?

Arno Fuchs: Die Nachfrage ist viel zu niedrig. da es an Investoren mangelt, unabhängig von den guten Aktivitäten der Deutschen Börse etwa im Scale-Segment. So gibt es etwa im Small- und Mid-Cap-Bereich keine zwei Handvoll bedeutende deutsche Fonds, die IPOs in signifikantem Umfang kaufen können. Mit anderen Worten: Wir haben in Deutschland auf der Eigenkapitalseite ein massives Investorenproblem – und das ist grotesk.

MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Es macht den Eindruck, dass Unternehmen heute in einem viel späteren Stadium ihrer Entwicklung an die Börse gehen …

Arno Fuchs: Entscheidend dürfte sein, dass die Tech-IPO-Märkte – ich spreche jetzt vom US-Markt – zwischenzeitlich nicht so offen waren wie in anderen guten Marktphasen. Vor dem Hintergrund der Verfügbarkeit von viel privatem Kapital konnten die Firmen genügend andere Alternativen nutzen.

MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Und jetzt?

Arno Fuchs: In der Endphase des Marktes – und in so einer befinden wir uns meiner Ansicht nach bei den Tech-Unternehmen – müssen die frühen Investoren nun einen Exit finden. Über M&A-Deals wäre das angesichts des mittlerweile großen Unternehmenswerts mit Sicherheit nicht mehr realisierbar. Nur die Börse bezahlt dann noch diese sehr hohen – vielleicht zu hohen – Bewertungen.

MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Wie bewerten Sie das bisherige globale IPO-Jahr 2019 und den Rest des Jahres? Wo läuft es noch gut?

Arno Fuchs: Abgesehen von den großen Tech-IPOs, die am Ende dieses Marktzyklus’ noch schnell „hinausgeschoben“ werden, werden wir insgesamt wohl kein besonderes IPO-Jahr 2019 erleben.

MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Und was erwarten Sie vom IPO-Markt in Deutschland?

Arno Fuchs: Vielleicht schafft es noch die eine oder andere Konzernabspaltung, bevor der Markt vollends kippt. Aber die derzeit vorherrschende Volatilität sowie die Prognosen eines sich abschwächenden Wachstums lassen nicht erwarten, dass sich speziell in Deutschland an der Zurückhaltung etwas ändert – die Marktstimmung ist momentan einfach nicht entsprechend.

Arno Fuchs

Arno Fuchs ist Gründungspartner und Geschäftsführer (CEO) von FCF. Er arbeitet direkt mit dem Finanzmarkt und Kunden von FCF auf erfolgreiche Transaktionen hin. Vor FCF war er Leiter des Technologie-Teams der deutschen Investmentbanking-Boutique Viscardi AG. Darüber hinaus besetzte er verschiedene Positionen bei SG Cowen und J.P. Morgan & Co. Arno Fuchs hat unter anderem einen MBA-Abschluss in Finanzen von der Pace University in New York und einen Bachelorabschluss in Finanzen von der Florida Atlantic University in Boca Raton.

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