Im Interview: „Dividendenqualität statt nur Rendite“

Eine hohe Dividendenrendite ist verlockend, doch für eine erfolgreiche Anlage braucht es mehr. Der Kapitalmarkt-Profi und Buchautor von „Cool bleiben und Dividenden kassieren“ Christian W. Röhl setzt auf vier Kriterien bei der Auswahl der richtigen Dividendenaktien.

MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Herr Röhl, Dividende ist der neue Zins, heißt ein bekannter Spruch. Stimmt das?

Christian Röhl: So griffig er auch ist, man sollte ihn nicht zu wörtlich nehmen. Denn Dividenden und Zinsen, Aktien und Anleihen sind zwei verschiedene Welten. Wer in Dividendenaktien investiert und dabei seine Gewohnheiten aus der Zins-Welt mitnimmt, wird enttäuscht werden.

MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Wieso?

Christian Röhl: Weil man bei jeder Aktienanlage gewisse Risiken akzeptieren und sogar gezielt eingehen muss. Diese Risiken sind zwar beherrschbar, aber es bleiben Risiken. Wer beim Blick auf den Kontoauszug die unbedingte Gewissheit braucht, dass da mindestens der gleiche Geldbetrag steht wie vor einer Woche, einem Monat oder einem Jahr, wird mit Aktien nicht glücklich und sollte dem Festgeldkonto treu bleiben – wohl wissend, dass auch das nicht ohne Risiko ist.

MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Wenn kein Zins, mit was kann man Dividenden dann am ehesten vergleichen?

Christian Röhl: Wenn es unbedingt eine Analogie braucht – mit Mieteinnahmen. Wie vermietete Häuser oder Wohnungen werfen auch Dividendenaktien laufend Erträge ab und legen langfristig im Wert zu, wenn sie gut bewirtschaftet werden.

MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Nun achten viele Anleger bei der Auswahl von Dividendenaktien allein auf eine möglichst hohe Dividendenrendite. Ist das die richtige Vorgehensweise?

Christian Röhl: Fette Prozente sind verlockend. Doch viel wichtiger ist doch die Frage, ob ein Unternehmen die schöne Rendite von heute auch nachhaltig liefern kann. Deshalb habe ich für mich schon vor Jahren vier Kriterien definiert, die einen Rundumblick auf die Dividendenqualität einer Aktie eröffnen.

MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Und die wären?

Christian Röhl: Kontinuität, Ausschüttungsquote, Dividendenrendite und die Dynamik der Ausschüttungen.

MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Die vier Kriterien erklären Sie uns bitte.

Christian Röhl: Kontinuität besitzen jene Unternehmen, die ihre Dividende seit mindestens zehn Jahre nicht gesenkt haben. Bei der Ausschüttungsquote wird darauf geachtet, dass beim Unternehmen auch noch Geld für Investitionen in die Zukunft übrig bleibt. Über einen Zeitraum von drei Jahren sollte nicht mehr als drei Viertel der Gewinne an die Aktionäre überwiesen werden. Gleichzeitig möchte ich als Miteigentümer aber auch nicht mit ein paar Ertragskrümeln abgespeist werden. Alles, was weniger als 25 Prozent vom Gewinn entspricht, riecht nach Alibi-Dividende und fällt deshalb ebenfalls durchs Raster.

MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Nun sind wir bei der Dividendenrendite.

Christian Röhl: Richtig, das dritte Kriterium für die Dividendenqualität einer Aktie. Die Dividendenrendite muss eben nicht unbedingt extrem hoch sein. Aber sie darf auch nicht zu niedrig sein. Alles unter einem Prozent ist nicht der Rede wert. Und bei der Dividendendynamik achte ich darauf, dass die letzte Dividendenzahlung oder -ankündigung eine Anhebung war. Diese Firmen sortiere ich dann absteigend nach der Dividendendynamik über fünf Jahre.

MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Ok. Nun haben wir eine Liste an Unternehmen zusammen, die wir nach den vier Kriterien ausgewählt haben. Wie geht der Anleger dann weiter vor? Sein ganzes Vermögen hier und heute einsetzen oder nur nach und nach kaufen, wenn die Börse vielleicht mal korrigiert?

Christian Röhl: Das hängt sehr entscheidend davon ab, ob und wie man das mit dem „Cool bleiben“ hinkriegt. Ich bin ja diesbezüglich durch ein Stahlbad gegangen: Nachdem ich 2006 und 2007 einen Großteil meines Unternehmens verkauft hatte, habe ich das Geld ausgerechnet im Crash-Jahr 2008 in Aktien gesteckt – und im März 2009, auf dem Tiefpunkt der Krise, war auf dem Papier ungefähr die Hälfte weg.

Dass ich trotzdem durchgehalten und nicht verkauft habe, verdanke ich wohl vor allem meinem rheinischen Optimismus: „Et hätt no immer jot jejange.“ Hat ja auch geklappt, aber rückblickend wäre es für die Psyche und den häuslichen Frieden sicher besser gewesen, wenn ich mein Investment über einen längeren Zeitraum gestreckt hätte. Oder wie ich es in meinen Anleger-Workshops immer sage – gerade der erste Crash lässt sich mit einem Batzen Geld auf der Seite entspannter aushalten. Insofern sollten gerade Einsteiger eher vorsichtig sein und ihre Risikobereitschaft nicht überschätzen. „Cool bleiben“ gelingt erst mit Erfahrung so richtig – und die kriegt man nur durch’s Machen. Also einerseits nicht „all in“ spielen, andererseits aber auch nicht ewig auf einen Crash warten, bis man die ersten Aktien kauft.

MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Nun heißt Ihr Buch ja „Cool bleiben und Dividenden kassieren“. Kann man denn wirklich cool bleiben, wenn man in die richtigen Dividendenaktien investiert hat? Schließlich sind ja auch diese Aktien nicht vor Kursverlusten gefeit.

Christian Röhl: Natürlich nicht. Aber solange die Dividende fließt, und dabei nicht aus der Substanz gezahlt wird, sondern aus den operativen Gewinnen – warum sollte man sich da Sorgen machen? Sehen Sie, was auf dem Börsenparkett passiert, ist kurz- bis mittelfristig doch nur ein Ergebnis dessen, was Investoren an Erträgen erwarten und welche Risiken sie dafür eingehen. Von wirtschaftlicher Realität und gesundem Menschenverstand kann dieses ewige Wechselspiel zwischen Gier und Angst Lichtjahre entfernt sein. Das hat bis heute niemand besser auf den Punkt gebracht als Sir Isaac Newton. Der britische Physiker und Universalgelehrte hatte 1720 im Zuge der großen Südsee-Blase sein halbes Vermögen verzockt und anschließend ernüchtert festgestellt: „Ich kann die Bahn der Himmelskörper auf Zentimeter und Sekunden genau berechnen, aber nicht, wohin die verrückte Menge einen Börsenkurs treibt.“

MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Sie betrachten das Geschehen auf dem Parkett also unter langfristigen Gesichtspunkten?

Christian Röhl: Ja, denn erst über längere Zeiträume – und da reden wir eher über zehn als über fünf Jahre – wird der Aktienkurs wirklich Geschäftsverlauf und Unternehmenswert widerspiegeln. Und diese Zeit sollte man eben mitbringen, genau wie bei Immobilien.

MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Und nun sind wir wieder bei der Analogie mit der Miete.

Christian Röhl: Richtig. Beim jährlichen Blick auf den Kontoauszug schaut man auf die Mieteinnahmen. Solange die Miete fließt und die Wohnung in Schuss ist, kann man sich entspannen. Handlungsbedarf gibt es nur, wenn Zahlungen säumig sind, die persönliche Situation eines Mieters sich substanziell verändert oder etwas kaputt geht. Und mit dieser Gelassenheit sollte man auch seine Aktienbestände betrachten.

Christian Röhl

Christian W. Röhl hat Wachstumsfirmen beim Going Public begleitet, einen der ersten Online-Börsenbriefe Deutschlands lanciert und zur interaktiven Community ausgebaut, einen heute global tätigen Index-Provider aus der Taufe gehoben, das eigene Unternehmen erst an die Börse gebracht und dann an einen führenden Medienkonzern veräußert. Seitdem verwaltet der Kapitalmarkt-Profi vor allem sein eigenes Vermögen – und teilt seine Erfahrungen, zum Beispiel auf www.dividendenadel.de.

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