Im Interview: „Sicherheit durch Diversifikation.“

Wie schützt man in Krisenzeiten sein Vermögen? Reichen dafür ein paar Goldmünzen? Oder sollte man lieber langfristig in Aktien investieren? MÄRKTE & ZERTIFIKATE sprach mit Markus Miller, Buchautor von „Finanzielle Selbstverteidigung“.

MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Herr Miller, in Ihrem Buch „Finanzielle Selbstverteidigung“ zeigen Sie anhand zahlreicher Beispiele auf, wie man unter anderem sein Vermögen in Krisenzeiten schützen kann. Früher hätte man einfach auf Gold gesetzt, sich etwa ein paar Goldmünzen unters Kopfkissen gelegt. Reicht das heute nicht mehr?

Markus Miller: Nein das ist in unserer komplexen Welt heute mit Sicherheit nicht mehr ausreichend als wirkungsvolle Kapitalschutz-Strategie. Zum einen ist Gold für mich kein Krisenmetall für die Zeit in einer schweren Krise, sondern ein Wertaufbewahrungs- und Transformationsmedium für die Zeit nach der Krise. Zum anderen verschärfen die regulatorischen Rahmenbedingungen für Bargeld ebenso wie für Edelmetalle.

Das erklären Sie uns bitte.

Vor nicht allzu langer Zeit, am 26.06.2017, wurde die Vierte EU-Geldwäscherichtlinie in deutsches Recht umgesetzt. Bis zu diesem Datum konnten Sie in Deutschland Gold oder andere Edelmetalle bis zu einem Gegenwert von 14.999 Euro gegen Bargeld anonym erwerben. Seither galt die neue Grenze von 9.999,99 Euro. Zum 10.01.2020 wurde diese Freigrenze für Edelmetallanleger mit der Fünften EU-Geldwäscherichtlinie nochmals um 80 Prozent deutlich abgesenkt auf seither nur noch 1.999,99 Euro. Sollte es zu Problemen in Bezug auf unser gesamtes Währungs- und Wirtschaftssystem kommen, was aufgrund der gigantischen ökonomischen Herausforderungen der Bewältigung der Coronavirus-Krise nicht ausgeschlossen ist, ist mit Sicherheit mit weiteren staatlichen Restriktionen zu rechnen für Gold wie auch für Bargeld.

Und wie schaut es mit dem Schweizer Franken aus? Er galt doch lange Zeit als Safe Haven, als sicherer Hafen. Wie sicher ist der Franken heute noch?

Die Schweiz verfügt – in Relation zu ihrer Wirtschaftsleistung und Bevölkerungsgröße – über gigantische Devisenreserven. In Bezug auf die Goldreserven der Staaten und Institutionen, wie dem IWF, liegt die Schweiz weltweit auf Rang Nummer acht mit rund 1.040 Tonnen Gold. Aber in Relation zu den gesamten Devisenreserven liegt der Goldanteil in der Schweiz lediglich bei rund fünf Prozent. Der Anteil von Gold an den Devisenreserven liegt in den USA hingegen bei 75 Prozent. In der Bundesrepublik Deutschland bei rund 70 Prozent. Italiens Goldreserven liegen bei 67 Prozent, die Niederlande liegen bei 66 Prozent und Frankreich bei 65 Prozent. Russlands Goldreserven liegen immerhin noch bei 18 Prozent.
Die hohen Devisenreserven der Schweiz sind hingegen zu jeweils rund 40 Prozent in Euro und US-Dollar investiert. Der Rest liegt überwiegend im Japanischen Yen, dem Britischen Pfund und dem Kanadischen Dollar. Die Schweiz sitzt somit auf einem gigantischen, papiergeldbasierten Devisenberg. Sollte dieser – aus welchen Gründen auch immer – erodieren, hätte das mit Sicherheit auch massive Auswirkungen auf die Solidität der Schweiz und somit die Stabilität des Schweizer Franken.
Dennoch ist der Schweizer Franken für mich ein Baustein im Bereich der liquiden Mittel zur Diversifikation. Aber mit Sicherheit kein „Allheilmittel“ im Falle eines Euro-Crashs. Im Währungsbereich sind meine derzeitigen Favoriten die Norwegische Krone (NOK), der Kanadische Dollar (CAD), der Australische Dollar (AUD) und der Singapur Dollar (SGD).

Macht es denn Sinn, sich schon im Vorfeld einer möglichen Krise Gedanken über seinen Vermögensschutz zu machen? Absicherung kostet ja schließlich Geld, und das möchte ich lukrativ anlegen und nicht in Sicherheit investieren.

Macht es Sinn, vor einem Unfall eine Unfallversicherung abzuschließen, die kostet schließlich Geld? Ja! Wenn kein Unfall kommt, umso besser, dann verzichte ich gerne auf diese prophylaktische Versicherungsprämie, die ich bezahlt habe. Sicherheit entsteht nicht durch die irrationale Suche nach dem scheinbar besten, weil lukrativsten Investment, sondern durch eine Diversifikation in unterschiedliche Anlageklassen in Kombination mit einer intelligenten Kombination einer Vielzahl von Investment-Strategien.

Ab welchem Vermögen lohnt ein Vermögensschutz? Welche Maßnahmen könnte ein durchschnittlicher Kleinanleger ergreifen, dessen Guthaben zum Beispiel 10.000 Euro beträgt?

Die Möglichkeiten der Technologisierung beziehungsweise der Digitalisierung haben dazu geführt, dass selbst ein Kleinanleger mit einem überschaubaren Anlagebetrag von 10.000 Euro heute Investment-Strategien effizient umsetzen kann, die vor wenigen Jahren ausschließlich sehr vermögenden Privatanlegern vorbehalten waren. Von Discountbrokern in der Schweiz über Tagesgeldkonten in Norwegen, einer Edelmetall-Verwahrung im Fürstentum Liechtenstein, Kanada oder Singapur bis hin zum Einsatz von kostengünstigen Sparplan-Strategien in Mega- und Zukunftstrends, wodurch ein weiterer Streuungseffekt erzielt wird, nämlich eine Diversifikation über die Zeit. Zeitraum-Investments sind nach meiner Überzeugung weit intelligenter als Zeitpunkt-Investments.

Was ist Ihre Meinung zu Kryptowährungen? Eignen sie sich, um sich gegen eine Krise abzusichern?

Ja, aber nicht nur im Hinblick auf eine Krise, sondern vor allem wegen dem technologischen Fortschritt. Die Aktien der Zukunft heißen Token! Die Börsen der Zukunft Blockchains. Wir leben in einer Zeit zunehmender Bargeldeinschränkungen, Negativzinsen auf Bankkonten und möglichen Verwerfungen an den Aktienbörsen. Hinzu kommt eine gigantische Blase an den internationalen Geld- und Anleihenmärkten. Auch auf zahlreichen Immobilienmärkten überwiegen mittlerweile die Risiken aufgrund der exorbitant hohen Bewertungen. Das gesamte Finanzsystem hat sich aufgrund der uferlosen Schuldenpolitik der Staaten, flankiert durch die expansive Geldpolitik der Notenbanken, längst zu einem unkontrollierbaren Schattensystem entwickelt, dem jeglicher Bezug zur realen Wirtschaft fehlt. Notenbanken sowie eine zunehmende Zahl von Geschäftsbanken und Versicherungskonzerne investieren Teile ihres Eigenkapitals mittlerweile in alternative Investmentformen. Gold, aber auch zunehmend in Kryptowährungen wie dem Bitcoin.

Was verstehen Sie unter alternativen Investments?

Alternative Investments sind grundlegend Kapitalanlagen, die nicht unter die traditionellen Anlageformen wie börsengehandelte Aktien, Anleihen oder Wertpapiere fallen. Dabei handelt es sich um keine eigene Anlageklasse, sondern einen Überbegriff für innovative Produkte und Strategien, die sich von traditionellen Kapitalanlagen und Börsen abheben. Börsenunabhängige Investments werden daher nach meiner Überzeugung weiter an Bedeutung gewinnen. Auch für Privatanleger sind derartige Investments hochattraktiv. Von Anlagediamanten über Whisky, Garagen, Oldtimer, Edelmetalle, Diamanten bis hin zu Rolex-Uhren. Das wichtigste dabei ist die sorgfältige und gezielte Auswahl des Anbieters und des Investments. Das gilt auch für Ihre Investments in Kryptowährungen rund um Bitcoin & Co.

Um sich gegen Krisen zu wappnen, empfahl Andre Kostolany eine langfristige Anlage in Aktien. Seiner Ansicht nach kann man mit Aktien jede Krise aussitzen, da die Kurse langfristig immer steigen. Reicht ein solcher Krisenschutz?

Andre Kostolany ist im Jahr 1999 gestorben. Ich konnte ihn 1998 noch persönlich bei einem Vortrag kennenlernen. In den zwei Jahrzehnten seit seinem Tod hat sich die Welt – wie er sie kannte – in mit einer niemals zuvor gesehenen Dynamik verändert und weiterentwickelt. Mich würde daher interessieren wie Kostolany diese Entwicklungen heute beurteilt, allen voran im Hinblick auf die Digitalisierung von Artificial Intelligence (Künstliche Intelligenz) über die Blockchain-Technologie bis hin zum Internet der Dinge (IoT).
Sein Leitsatz „Aktien kaufen und Schlaftabletten und abwarten“ ist für mich vor den aktuellen Rahmenbedingungen in Bezug auf den praktischen Mehrwert aber schlicht nur noch eine pauschale Börsenfloskel – die durchaus eine wahre Kernaussage hat – aber kein empfehlenswerter Rat in Bezug auf einen praktischen Mehrwert für einen Anleger. Im Gegenteil: Ausschließlich Aktien im Portfolio wären für mich ein gefährliches Klumpenrisiko und darauf zu vertrauen immer das ideale Timing zu haben, ist schlicht eine Illusion. Wenn ich Sepp Herbergers Weisheit „Das Runde muss ins Eckige“ zu Rate ziehe, spiele ich deswegen auch nicht besser Fußball. Deswegen orientiere ich mich an Paracelsus und transformiere seinen eigentlich medizinischen Leitsatz „Alles ist entweder Gift oder ein Medikament, der Unterschied ist rein die Dosis“ auch auf Kapitalanlagen. Ich bin ein bayerischer Schwabe, auch hier gibt es einen vergleichbaren Leitsatz mit „Wer streut, rutscht nichts aus“. Das gilt nicht nur für den Winter, sondern auch für das Wertpapierdepot.

Ihr Rat an den Anleger lautet also?

Diversifizieren und kombinieren Sie eine Vielzahl von Anlageklassen bei mehreren Anbietern in verschiedenen geografischen Regionen und Rechtsräumen mit unterschiedlichen Investment-Strategien und Anlage-Konzepten.

Markus Miller ist Gründer von KRYPTO-X.BIZ und Chefanalyst und Geschäftsführer des spanischen Medien- und Beratungsunternehmens GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U. mit Sitz auf der Baleareninsel Mallorca, dem Betreiber der Informations- und Kommunikations- und Consultingplattform GEOPOLITICAL.BIZ. Er koordiniert als Geschäftsführender Gesellschafter ein internationales Informations- und Kommunikationsnetzwerk von Steuerberatern, Rechtsanwälten, Wirtschafts- und Finanzexperten. Miller ist langjähriges Mitglied des Deutschen Fachjournalisten-Verbands DFJV.

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Von |2020-04-30T11:08:47+02:0030. April 2020|