Im Interview: „Es geht um Chancen.“

Nachhaltige Geldanlage ist ein großer Trend in der Finanzbranche. Auch private Anleger sollten sich mit diesem Thema beschäftigen. Worauf es dabei ankommt, erklärt Wolfgang Pinner, Autor von „Nachhaltiges Investieren. Konkrete Themen und ihre Bewertung“, das im Linde Verlag erschienen ist.

MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Herr Pinner, das Thema „Nachhaltigkeit“ wird auch für Anleger immer wichtiger. Doch leider gibt es keine einheitliche Definition von Nachhaltigkeit. Worauf sollte ein Anleger achten, wenn er in Nachhaltigkeit investieren möchte?

Wolfgang Pinner: Der Reiz des Themas Nachhaltigkeit für die Geldanlage ergibt sich aus meiner Sicht eben genau aus dieser Vielschichtigkeit und Mehrdimensionalität. Das Fehlen einer klaren Definition für nachhaltige Investments wird vor allem dann zum Problem, wenn man Vergleiche zwischen Nachhaltigkeitskonzepten – natürlich auch was die finanzielle Seite anbelangt – anstellen möchte. Denn Performances von Portfolios, die auf Basis unterschiedlicher Konzepte gestioniert werden, sind nicht vergleichbar. Andererseits denke ich schon, dass der Begriff des nachhaltigen Investierens im deutschsprachigen Raum relativ einheitlich verwendet wird. Zumindest unter den Asset Managern, die schon lange im Markt sind und dementsprechende Erfahrung aufweisen, sollte Konsens herrschen. Trittbrettfahrer und „neue Gurus“, die man inzwischen immer häufiger in der Szene ausmachen kann, mögen freilich einen anderen Zugang haben.

MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Nachhaltiges Investieren steht bei einigen Anlegern im Ruf, gute Chancen am Markt zu verpassen. Was würden Sie solchen Anlegern entgegnen?

Wolfgang Pinner: Nachhaltiges Investieren sollte meiner Meinung nach nicht als bloß negativer, einschränkender Ansatz wahrgenommen werden. Im Gegenteil, man sollte sich definitiv vom Gedanken an das „Nicht-dürfen“ und „Nicht-sollen“ weg bewegen. Bei der nachhaltigen Geldanlage geht vielmehr um Chancen, die sich aus nachhaltigen Strategien auf Unternemehmensebene oder Emittentenebene ergeben. Rein akademisch betrachtet sehe ich nachhaltiges Investieren im Rahmen einer Diskussion rund um „Degrowth“ versus „Clean Growth“ eindeutig auf der Seite des Wachstums auf Basis nachhaltiger – also „sauberer“ – Grundsätze. Es geht also überhaupt nicht darum, durch Nachhaltigkeit Wohlstand einzubüßen, sondern vielmehr darum, innovativ-nachhaltiges Wachstum sicherzustellen.

MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Stichwort Megatrends der Zunkunft?

Wolfgang Pinner: Richtig. Nachhaltige Investoren können beispielsweise durch das nutzen von Megatrends wie Gesundes Leben, Erneuerbare Energie oder Demografie & Medizintechnik Chancen erkennen und Ertrag lukrieren. Nicht vergessen werden sollte auch der Aspekt des Risikomanagements über den Weg nachhaltiger Konzepte im Investment. Hier ist „skandalfreies Investieren“ – also die Vermeidung von ESG-Risiken auf Portfolioebene – das Schlagwort. Der nachhaltige Investor ist auf der Suche nach Unternehmen, die mit ihrem Umfeld, ihrer Umwelt und ihren Stakeholdern gut arrangiert sind und die außerdem „sinnvolle“ Produkte und Dienstleistungen herstellen. Was als sinnvoll betrachtet wird, ist beispielsweise anhand der 17 Dimensionen der SDGs, der Ziele für Nachhaltige Entwicklung der UNO, ablesbar.

MÄRKTE & ZERTIFIKATE:Würde es denn für einen Anleger überhaupt Sinn machen, sich eigenständig auf den Weg zu machen und Unternehmen zu suchen, die unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit arbeiten? Oder sollte man von vornherein auf Fonds und ETFs zurückgreifen, die sich diesem Thema verschrieben haben?

Wolfgang Pinner: Ich glaube, dass Eigeninitiative im Bereich der Nachhaltigkeit nie ein falscher Zugang sein kann. Dies kann aus Sicht des Investors den eigenen ökologischen Fußabdruck genauso betreffen wie das individuelle Investmentportfolio. Die individuelle Beschäftigung mit dem Thema ist wohl auch die Basis für ein ausreichendes Verständnis für das Thema Nachhaltigkeit, ein Verständnis, das in der Regel fast immer zu einem sich selbst verstärkenden Enthusiamus für verstärkte Initiativen in Richtung der persönlichen Nachhaltigkeit geht.

MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Und wenn ich auf Fonds oder ETFs setze, welche Erfolgskriterien sollte man anlegen? Was ist ein guter, was ein schlechter Fonds?

Wolfgang Pinner: Wenn es dem Anleger um die Vergleichbarkeit von Fondslösungen geht, dann gelten im Bereich nachhaltiger Geldanlagen zunächst die gleichen Fragestellungen wir auch bei traditionellen Investments. Zum Thema Streuung und professionelles Management tritt bei einer weitergehenden Betrachtung freilich das Nachhaltigkeits-Know-how hinzu, dass der Asset Manager in der Regel zum einen im eigenen Haus aufbaut und zum anderen in Form von Datenbasen bei Dritten zukauft.

MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Kommen wir nochmal darauf zurück, dass es jede viele Aspekte der Nachhaltigkeit gibt. Wie gehen Sie vor?

Wolfgang Pinner: Ich denke, dass ein integrierter Ansatz aus Strategien der „Vermeidung“ in Verbindung mit der „Unterstützung“ von Nachhaltigkeit und der Nutzung von „Einflussmöglichkeiten“ auf Unternehmen und Emittenten ein guter Weg ist. In meinem Haus verwenden wir also einen Ansatz, der auf verschiedensten Ansätzen zum Thema des nachhaltigen Investierens aufgebaut ist. Wesentliche Komponenten sind ein Kriterienkatalog, eine tiefgreifende Nachhaltigkeitsanalyse aller Titel, der Kontakt zu den Unternehmen über Dialoge und Voting sowie die Erzielung und Messung von Impact.

MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Denken Sie denn, dass ein solches Vorgehen auch die Unternehmen beeinflussen kann? Dass es einen postiven Einfluss der Investoren auf die Manager gibt?

Wolfgang Pinner: Ja, nachhaltige Investments können dabei helfen, wirkliche Veränderungen auf Unternehmens- und Emittentenebene herbeizuführen, und zwar sowohl direkt wie indirekt. Beispielsweise sind Unternehmen nach Dialogen oft bereit, sich in heiklen Punkten festzulegen und etwa Grundsätze & Policies neu zu formulieren. Auch das Commitment zu mittelfristigen Ausstiegsszenarien – wie in den Bereichen Mikroplastik oder nicht-zertifiziertem Palmöl – kann als Erfolg gewertet werden. Generell ist es das Ziel, die Transparenz der Unternehmen zu Nachhaltigkeitsthemen weiter zu verbessern. Auf indirekter Ebene ist klar erkennbar, dass Investoren, die sich mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigen immer bedeutender werden. Von Unternehmensseite versucht man ihnen zu gefallen und den zusätzlichen Anforderungen zu entsprechen – was neben PR-bezogenen auch sehr oft inhaltliche Initiativen zur Folge hat.

MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Nun nehmen wir mal an, ich habe mich zur nachhaltigen Geldanlage entschlossen. Wie sähen dann sinnvoll die ersten konkreten Schritte aus?

Wolfgang Pinner: Ich denke, dass es sicher nicht schaden kann sich ein bisschen in die Thematik einzulesen. Die bereits dargestellte Vielschichtigkeit des Themas Nachhaltigkeit bedeutet für den Investor aber auch, dass er seinen individuellen Zugang finden kann und auch finden soll, warum Nachhaltigkeit für ihn höchste Priorität hat. Hier sind Themen von E-Mobilität über gesunde Ernährung oder Umweltschutz bis hin zur Müllvermeidung Bereiche, die vielen Menschen sehr wichtig sind. Das Investment selbst muss aus meiner Sicht auf Vertrauen basieren, dass heißt im Fall eines fondsbasierten Investments müssen der Asset Manager und das Portfolio selbst dieses Vertrauen gewinnen. Über beide wird sich der Investor im Vorfeld seiner Entscheidung für ein Investment dementsprechend detailliert informieren.

Wolfgang Pinner

Wolfgang Pinner ist Leiter für Nachhaltige Investments bei Raiffeisen Capital Management, Fachautor und Hochschullektor. Zuvor war er unter anderem Chief Sustainability Investment Officer (CSO) bei Erste Asset Management und Chief Investment Officer bei Vereinigte Pensionskasse. Sein Buch „Nachhaltig investieren und gewinnen“ war für den Deutschen Finanzbuchpreis 2013 nominiert.

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Von |2019-09-30T09:36:26+02:003. Juni 2019|