Titelthema Februar – Fundamental- oder Chartanalyse? Eine Reflexion

Unternehmenszahlen oder Kursverlauf? Was eignet sich besser für die Analyse der Börse? MÄRKTE & ZERTIFIKATE wägt ab zwischen Positionen, die sich nicht unbedingt ausschließen, die aber auch nicht beliebig austauschbar sind.

„Ein Chart sagt mehr als tausend Worte“, sagt der Charttechniker. „Eine gute Aktie findet man aber nur, wenn man sich die Geschäftszahlen eines Unternehmens anschaut“, entgegnet der Fundamentalanalyst. „Ja, ja“, antwortet der Charttechniker: „Aber in einem Chart spiegeln sich ja alle kursrelevanten Daten wider. Mehr braucht es nicht, um eine gute Aktie zu finden.“ Der Fundamentalanalyst schüttelt den Kopf: „Allein die fundamentalen Kennzahlen helfen, den fairen Wert einer Aktie zu bestimmen. Und früher oder später nähert sich eine Aktie immer ihrem fairen Wert an.“ „Was interessiert mich der faire Wert“, entgegnet der Charttechniker leicht genervt: „Ich will Gewinne machen, und dazu muss ich wissen, wann ich kaufen oder verkaufen soll.“ Der Fundamentalanalyst dreht sich um und geht. Dabei murmelt er noch: „Ich will auch Gewinne machen. Und dazu muss ich wissen, ob eine Aktie über- oder unterbewertet ist. Was hilft mir da der Chart?“

Börsenwelt spaltet sich in zwei Lager.

O. k., zugegeben, das Streitgespräch zwischen Charttechniker und Fundamentalanalyst hat so konkret nie stattgefunden, es entspringt unserer Fantasie. Doch es hätte so oder ähnlich jederzeit passieren können. Denn die Börsenwelt spaltet sich in zwei Lager: in Charttechniker, auch als technische Analysten bezeichnet, und Fundamentalanalysten. Während die technischen Analysten vor allem auf den Kursverlauf von Aktien, Indizes, Rohstoffen und Währungen schauen und anhand von Regelmäßigkeiten Trends bestimmen, die sie für ihr tägliches Handeln an der Börse nutzen, ziehen die Fundamentalanalysten unternehmerische Bilanzzahlen heran, rechnen und vergleichen, und finden so Aktien, die an der Börse unterbewertet sind. Doch welches Lager hat recht? Oder gibt es kein Richtig und Falsch, gleicht der Streit zwischen „Chartis“ und „Fundis“ einem Blick durch eine verschneite Skibrille? Weil Schneeflocken die Brillengläser bedecken, sieht man auf beiden Seiten Unterschiedliches, aber es reicht ein kurzer Wisch, und schon ist alles wieder gleich. Also ein Streit um nichts?

Doch ganz so einfach wird es wohl nicht sein, denn die Diskussionen zwischen technischen Analysten und Fundamentalanalysten toben hartnäckig seit vielen Jahrzehnten. Und beide können mit berühmten und erfolgreichen Persönlichkeiten aufwarten, die ihre Strategien vehement verteidigen. Bei den Fundamentalanalysten etwa Warren Buffett. Der Selfmade-Milliardär ist Vertreter des Value Investing, einer Anlagestrategie, die auf den inneren Wert einer Aktie achtet, also Bilanzzahlen zur Analyse heranzieht. Bei den Charttechnikern ist es unter anderem John J. Murphy, der mit seinem Buch „Technische Analyse der Finanzmärkte“ so eine Art Lehrbuch geschrieben und der Charttechnik damit quasi einen wissenschaftlichen Charakter verliehen hat. Aber auch Charles Dow, der Begründer des nach ihm benannten Leitindex an der New Yorker Börse, des Dow Jones, gilt als Vertreter der Charttechnik. Er publizierte bereits in den 1880er-Jahren im Wall Street Journal eine Reihe von Artikeln, die sich mit der Analyse von Kursverläufen beschäftigten und den Anspruch erhoben, Vorhersagen für das Geschehen an der Börse zu treffen.

Kurse sind kein Zufall.

Dabei ist bis heute umstritten, ob mithilfe der technischen Analyse wirklich Kursvorhersagen getroffen werden können. Denn letztendlich spiegelt ja ein Chart nichts anderes wider als das mehr oder weniger zufällige Aufeinandertreffen von Käufern und Verkäufern. Sie einigen sich auf einen Preis, zu dem etwa eine Aktie ihren Besitzer wechselt – das ist der Aktienkurs. Jeder Aktienkurs ergibt im Kursverlauf, im Chart, einen Punkt. Treffen ganz oft Käufer und Verkäufer aufeinander, entstehen viele Punkte. Diese kann man miteinander verbinden und zu Formationen zusammenfassen. Doch was heißt das schon? Auch hingeworfene Erbsen lassen sich am Boden liegend zu imaginären Formationen verbinden. Daraus Gesetzmäßigkeiten abzuleiten scheint aber erst einmal Unsinn zu sein.

Doch ganz so einfach ist es nicht. Denn das Zusammentreffen von Käufern und Verkäufern ist nicht völlig zufällig und unsinnig. Sie kaufen und verkaufen, weil sie auch die Vergangenheit vor Augen haben. Sie steigen ein oder stoßen ab, weil eine Aktie ein bestimmtes Niveau erreicht hat, das schon einmal von einigen Anlegern zum Ein- oder Ausstieg genutzt wurde. Nun setzt man darauf, dass es sich diesmal auch so verhält. Und je mehr Anleger auf solche Kauf- oder Verkaufsniveaus achten, desto eher treten sie dann auch ein. Dafür gibt es den Begriff: „self-fulfilling prophecy“ oder im Deutschen „selbsterfüllende Prophezeiung“. Je mehr Menschen an etwas glauben, desto wahrscheinlicher sein Eintreten. Ein Phänomen, das es nicht nur an der Börse gibt. Viele Abläufe in der Wirtschaft, etwa das Verhalten von Konsumenten und Herstellern, lassen sich mit selbsterfüllenden Prophezeiungen erklären. Und auch der Mensch an sich ist davon nicht frei. Der Placebo-Effekt beschreibt ein ähnliches Phänomen, das durchaus wissenschaftlich belegt ist. Glaubt man fest an die Wirksamkeit eines Medikaments, dann kann dieses, obwohl im Test ohne Wirkstoff, sehr wohl eine heilsame Wirkung entfalten.

Börse ist Psychologie.

Die Analyse von Kursverläufen gleicht demnach einer Analyse der Psychologie der Anleger, und die ist eben nicht zufällig und unsinnig. Insofern ist die Behauptung unseres anfangs erwähnten fiktiven Charttechnikers – „Ein Chart sagt mehr als tausend Worte“ – alles andere als unberechtigt. Doch daraus eine exakte Wissenschaft zu formulieren, auf die man sich ohne Wenn und Aber verlassen kann, scheint übertrieben. Der Charttechniker handelt nach Wahrscheinlichkeiten, immer in dem Bewusstsein, dass es diesmal auch anders sein könnte.

Ein Grundsatz, der aber auch vom Fundamentalanalysten berücksichtigt werden muss. Die betriebswirtschaftliche Analyse kann noch so stichhaltig sein, eine Garantie für Gewinne ist sie nicht. Denn erstens können auch Bilanzzahlen täuschen, und zweitens, wer sagt, dass eine unterbewerte Aktie steigt? Sie steigt ja nur, wenn es auch Käufer gibt. Und die können aus welchen Gründen auch immer fern bleiben. Damit mag Warren Buffett kein Problem haben. Allein die Bekanntgabe eines Einstiegs seiner Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway bei einer nach seinen Berechnungen unterbewerteten Gesellschaft löst bei dieser regelmäßig Kauflawinen an der Börse aus. Doch für den einsamen und unbekannten Privatanleger, der in seinem Kämmerlein umfangreiche Berechnungen anstellt, gilt das nicht. Seine Erkenntnisse bleiben unbekannt und folgenlos. Denn die der Fundamentalanalyse zugrunde liegende Annahme, die Börse sei rational und Aktienkurse würden stets zu ihrem fairen Wert tendieren, ist so nicht unbedingt haltbar. Denn nicht erst seit André Kostolany wissen wir: „Die Börse reagiert nur zu zehn Prozent auf Fakten, alles andere ist Psychologie.“ Der 1999 verstorbene und sehr populäre Börsenspekulant ist weder dem Lager der technischen Analyse noch dem der Fundamentalanalyse zuzurechnen.
Er lehnte beide ab, setzte stattdessen auf die Beobachtungsgabe des Anlegers und die Stimmung an der Börse, und empfahl antizyklisches und mutiges Handeln in starken Übertreibungsphasen. Ein riskantes Agieren, von 100 Investments, so berichtet Kostolany über sich selbst, lag er 49-mal falsch, 51-mal richtig. Von der Differenz aus Falsch und Richtig konnte er allerdings meistens gut leben.

Die technische Analyse – auf der Suche nach Trends

Auch innerhalb der technischen Analyse gibt es verschiedene Vorgehensweisen, Im Kern geht es aber stets um das Finden von Trends. Diesem Ziel liegt die Annahme zugrunde, dass sich Märkte in Trends bewegen. Hintergrund: Käufer und Verkäufer treffen sich auf dem Parkett – und natürlich auch auf digitalen Plattformen – und handeln Kurse aus, zu denen etwa Aktien ihren Besitzer wechseln. Solche Kurse sind nicht zufällig. Denn im Mittelpunkt des Handelns steht oft der Blick in die Vergangenheit. Welche Kurse wurden zuletzt erzielt? Wie teuer war die Aktie gestern? An solchen Preisen orientiert man sich. Das führt dazu, dass sich Aktienkurse in Trends bewegen. Die Trendbestimmung ist das zentrale Anliegen der technischen Analyse. Dazu haben die technischen Analysten eine Vielzahl von Hilfsmitteln konstruiert. Unmengen an sogenannten Indikatoren, Chartdarstellungen und -mustern gehören heute zum Alltag eines technischen Analysten.

Muster weisen auf Trendwechsel hin.

Um die grundlegende Sichtweise eines technischen Analysten aufzuzeigen, reicht ein Blick auf den Frankfurter Leitindex DAX. Auch er lässt sich in seiner Entwicklung in Form von Trends darstellen. Dabei wechseln sich Auf- und Abwärtstrends ab. Verbindet man die jeweiligen Tiefs und Hochs eines Trends durch eine Linie, spricht der technische Analyst von Unterstützung und Widerstand. Wird eine Unterstützung oder ein Widerstand gebrochen, ist das für den technischen Analysten ein wichtiges Signal.
Um den Wechsel von Auf- und Abwärtstrends zeitnah zu erkennen, hat die technische Analyse Chartmuster entwickelt, sogenannte Trendwendeformationen. Diese spiegeln die zunehmende oder abnehmende Bereitschaft der Anleger wider, Aktien zu kaufen. Die einfachsten Trendwendeformationen sind das Doppelhoch und das Doppeltief. Bei ihnen wird ein bestimmter Kurs zweimal hintereinander erreicht, ohne ihn zu überschreiten oder zu unterschreiten. Das heißt, die Anleger sehen in dem erreichten Kurs einen Verkaufs- beziehungsweise Kaufzeitpunkt, sie werden vorsichtiger/mutiger. Kommt es in einem Aufwärtstrend zu einem Doppeltop, kann das ein Zeichen für den Beginn eines Abwärtstrends sein und andersherum. Im DAX hatten wir etwa im Jahr 2007 ein Doppeltop bei 8.000 Punkten.
Eine weitere wichtige und oft beachtete Trendwendeformation ist die Schulter-Kopf-Schulter-Formation, die sowohl einen Aufwärts- als auch einem Abwärtstrend einleiten kann. Dabei handelt es sich im Grunde genommen um ein Dreifachhoch, bei dem das mittlere Hoch/Tief, der Kopf, etwas über beziehungsweise unter dem rechten und linken Hoch/Tief, den beiden Schultern, herausschaut. Der Kopf stellt sozusagen das letzte Aufbäumen des bis dahin vorherrschenden positiven oder negativen Trends dar. Eine größere Schulter-Kopf-Schulter-Formation finden wir im DAX-Chart in den Jahren 2017 und 2018. Auch hier könnte die Formation ein Hinweis auf den Beginn eines längeren Abwärtstrends sein.

Sentimentanalyse – auf die Stimmung kommt es an

In jüngster Zeit hat sich neben der technischen Analyse und der Fundamentalanalyse eine dritte Disziplin zur Untersuchung und Einschätzung von Börsenkursen etabliert: die Sentimentanalyse. Diese hat sich zur Aufgabe gemacht, die Stimmung an der Börse zu messen. Bei extremer Euphorie und großer Skepsis empfiehlt die Sentimentanalyse antizyklisches Agieren. Euphorie und Skepsis werden unter anderem durch das Verhältnis von Puts und Calls, dem Put-Call-Ratio oder kurz PCR genannt, an den Optionsbörsen erfasst. Ein hohes Put-Call-Verhältnis deutet auf einen großen Absicherungsbedarf der Marktteilnehmer gegen fallende Kurse hin. Es werden mehr Puts als Calls gekauft. Bei extremen PCRs herrscht am Markt Panik – gute Zeit für einen antizyklischen Kauf.
Die Sentimentanalyse greift grundlegende Gedanken auf, die schon André Kostolany Zeit seines Lebens geäußert hat. Während er dabei aber noch sehr auf sein Bauchgefühl geachtet hat, versucht die Sentimentanalyse stichhaltige Kriterien für ein antizyklisches Handeln an der Börse zu liefern. Die Sentiment­analyse hat auch Eingang in die technische Analyse und in die Fundamentalanalyse gefunden.

Wissen und Zeit sind nötig.

Es geht also auch ohne Charttechnik und Fundamentalanalyse. Aber beide scheinen schon sehr hilfreich, wenn man sich als Privatanleger selbst um sein Geld kümmern möchte. Denn die von Kostolany angesprochenen Übertreibungsphasen, in denen es sich lohnen könnte, zu kaufen oder zu verkaufen, muss man ja auch erst einmal erkennen. Wann ist die Börse, wann ist eine Aktie heiß gelaufen? Wann liegt der Markt am Boden? Wann ist eine Aktie extrem billig? Es braucht also Kriterien für Kauf und Verkauf. Und die könnten nun mal Charttechnik und Fundamentalanalyse liefern. Auch wenn sie nicht vor Fehlschlägen schützen, sie scheinen immer noch besser als das bloße Bauchgefühl, auf das Kostolany immer wieder anspielt und das ihn, so berichtete er stolz, mehrfach an den Rand des Ruins gebracht hat. Doch beide Analysen erfordern jede Menge Wissen und Zeit. Neben viel Lektüre, um das bei beiden Disziplinen notwendige theoretische Rüstzeug zu erlernen, ist auch Praxis gefragt. Der technische Analyst verbringt viele Stunden über seinen Charts, an denen er Szenarien durchspielt und die Ergebnisse immer wieder mit dem tatsächlichen Geschehen an den Märkten vergleicht. So bekommt er mit der Zeit ein Gespür für das Verhalten von Börsenkursen. „Wo ich früher als Student bestimmt eine Stunde Charts analysiert habe, benötige ich heute einige wenige Blicke“, erklärt uns der technische Analyst Harald Weygand in einem Gespräch (siehe Seite 14). Der erfolgreiche Trader und Co-Moderator der Sendung von BNP Paribas „Rendezvous mit Harry“ beschäftigt sich seit seiner Studentenzeit mit der Auswertung von Kursverläufen. Was als Hobby und Leidenschaft begann, ist heute Weygands Beruf: Charts, Charts und nochmals Charts – von morgens bis abends.

Nicht weniger zeitintensiv ist die Fundamentalanalyse. Denn die Bilanz eines Unternehmens zu lesen und zu interpretieren ist nicht immer ganz einfach. Bei den professionellen Anlegern, bei den Banken, arbeiten dafür Expertenteams. „Kann ein Privatanleger tatsächlich das bewerkstelligen, woran im professionellen Bereich ganze Teams arbeiten?“, bezweifelt Harald Weygand. „Ja“, antwortet Egmond Haidt. Der Fundamentalanalyst Haidt ist bekannt für seine makroökonomische He­rangehensweise, die auch als Top-down-Ansatz bezeichnet wird (siehe Seite 13). Ausgehend von einer Globalanalyse – Konjunkturdaten, Zinsen, Rohstoffe und Währungen – arbeitet sich der Profi langsam, aber sicher über eine Branchen- zu einer Unternehmensanalyse durch. Ein Konzept, das er auch jeden Dienstag in der Sendung von BNP Paribas „Euer Egmond“ einem breiten Publikum vorstellt. Schritt für Schritt analysiert Haidt die Märkte, bespricht konjunkturelle Einflüsse und untersucht die Entwicklungen an der Zins-, Rohstoff- und Währungsfront. Am Ende seiner Arbeit stehen Empfehlungen, die „im Trend“ liegen, so Haidt gegenüber MÄRKTE & ZERTIFIKATE. Dabei ist „Trend“ hier durchaus vielseitig gemeint. Denn nicht jede Aktie, die an der Börse unter ihrem fairen Wert notiert, ist auch wirklich kaufenswert. Das Unternehmen braucht einen gewissen Charme, einen Reiz, eine Anziehungskraft auch auf andere Anleger, um interessant zu sein. Nur „billig“ reicht oft nicht. Das ist der eine „Trend“.
Der andere: Auch Egmond Haidt achtet, bevor er kauft, auf die Charttechnik. „Ich würde nie eine Aktie kaufen, wenn ich sie nach der Fundamentalanalyse für kaufenswert hielte, der Kurs aber auf Talfahrt ist“, erklärt er uns. Oder anders ausgedrückt: Auch für den Fundamentalanalysten Haidt ist der technische Trend wichtig.

Die Fundamentalanalyse – Auf der Suche nach dem inneren Wert

Wie in der charttechnischen Analyse gibt es auch in der Fundamentalanalyse zahlreiche verschiedene Ansätze. Die „eine“ Fundamentalanalyse gibt es nicht. Im Wesentlichen geht es aber bei allen Ansätzen darum, unterbewerte Aktien zu finden. Der Fundamentalanalyst geht nämlich davon aus, dass jedes Unternehmen unabhängig von seinem jeweiligen Aktienkurs einen inneren, einen wirtschaftlich realen, einen fairen Wert hat, der sich berechnen lässt. Dieser innere Wert wird mit dem aktuellen Aktienkurs verglichen. Notiert er darunter, ist die Aktie an der Börse unterbewertet, liegt er darüber, ist sie überbewertet. Das Papier wird bei einer Unterbewertung gekauft, weil der Fundamentalanalyst davon ausgeht, dass an der Börse früher oder später immer der innere Wert einer Aktie angesteuert wird. Die Börse ist aus diesem Blickwinkel rational, zumindest unter mittel- bis langfristigen Gesichtspunkten. Kurzfristig kann es natürlich immer wieder zu Abweichungen kommen, die zum antizyklischen Handeln genutzt werden können.

Große Anzahl an Kennzahlen.

Für die Bestimmung des inneren Wertes eines Unternehmens haben die Fundamentalanalysten eine Vielzahl von Bilanz- und Kennzahlen unter Beobachtung Das können relativ einfach Kennzahlen sein, etwa die aktuelle Marktkapitalisierung eines Unternehmens an der Börse ins Verhältnis gesetzt zu seinem Gewinn oder Umsatz. Die sich daraus zu errechnenden Relationen – das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) und das Kurs-Umsatz-Verhältnis (KGV) – sind wohl die bekanntesten Kennzahlen der Fundamentalanalyse. Ihre Aussagekraft ist allerdings begrenzt, da sie auf Zahlen beruhen, die sich sehr schnell ändern können oder ohnehin nur Prognosen sind. Aussagekräftiger sind da schon die sogenannten Rentabilitätskennzahlen, etwa die Eigenkapitalrentabilität. Sie zeigen an, wie profitabel ein Unternehmen wirtschaftet.

Buffetts Vorgehen ist komplex.

Wichtig dabei ist: Den einen inneren Wert eines Unternehmens gibt es nicht. Grob geht es immer nur darum, abzuschätzen, welchen Mehrwert ein Unternehmen für einen Aktionär in der Zukunft erwirtschaftet. Warren Buffett, einer der bekanntest Vertreter der Fundamentalanalyse, beschreibt den inneren Wert als die abgezinste Menge Geld, die aus einem Unternehmen über die Lebenszeit herausgezogen werden kann. Er sagt: „Der Preis ist das, was man für eine Aktie zahlt. Der innere Wert ist das, was man für den Preis bekommt“.
Aber auch er vertraut nicht nur dem inneren Wert. Damit er ein Unternehmen kauft, muss dieses sozusagen ein Aufnahmeverfahren durchlaufen. Der innere Wert ist dabei nur ein Kriterium. Weitere sind etwa, dass das Unternehmen ein Produkt herstellen muss, das der Milliardär versteht. „Kaufe nur, was du verstehst“, sagt Buffett. Darum hat er sich auch von Technologie-Aktien lange Zeit ferngehalten. Zudem müssen die Unternehmen über einen längeren Zeitraum stabile Erträge erwirtschaften und das Management muss seine Qualität bewiesen haben. Turnaround-Storys, die Spekulation auf ein neues Management und so weiter – all das nimmt Buffett in sein Portfolio nicht auf. Damit ist Buffetts Ansatz der Fundamentalanalyse deutlich komplexer als oft angenommen.

Das Verhältnis ist kompliziert.

Löst sich damit der anfangs erwähnte Streit zwischen „Chartis“ und „Fundis“ auf? Gleichen Charttechnik und Fundamentalanalyse doch nur dem Blick durch die Skibrille, bei dem sich rechts und links prima ergänzen, auch wenn es Abweichungen bei der Betrachtung gibt? Es ist sicherlich richtig, dass sich technische Analyse und Fundamentalanalyse nicht grundsätzlich ausschließen. Viele Fundamentalanalysten greifen zum Schluss ihrer Auswertungen auf die Charttechnik zurück, um das Timing, den konkreten Kauf- und Verkaufszeitpunkt, festzulegen, wie Egmond Haidt. Und technische Analysten bedienen sich häufig der Fundamentalanalyse, um ihre Chartauswertung zu untermauern; die konjunkturelle Entwicklung, die aktuellen Nachrichten – auch eingefleischte Charttechniker verschließen sich solchen Einflüssen nicht, wie Harald Weygand durchblicken lässt. Auch er prüft, „wie die Märkte auf positive und negative Nachrichten reagieren.“

Doch das Verhältnis ist komplizierter. Nicht für jeden Anleger, in jedem Markt, bei jeder Aktie und in jeder Situation sind Charttechnik und Fundamentalanalyse geeignet. Beide haben klare Grenzen, die nicht überschritten werden sollten. Wenn die technische Analyse etwa darauf beruht, dass viele Anleger einen Blick zurück werfen und sich an vergangenen Kursentwicklungen orientieren, dann kann man mit ihr nicht in Märkten arbeiten, in denen nur wenige Investoren unterwegs sind. Das gilt am Aktienmarkt insbesondere für die Small und Mid Caps. Bei den klein- bis mittelgroß kapitalisierten Gesellschaften kommen oft nur sehr wenige Kurse an einem Tag zustande. Hier auf das Massenphänomen „self-fulfilling prophecy“ zu setzen ist nicht ratsam. Doch die Einschränkung geht noch viel weiter. Beobachter bestreiten auch für viele Rohstoffe und Währungen die Sinnhaftigkeit einer technischen Analyse. Was unter Umständen bleibt, sind die großen umsatzstarken Märkte, deren Indizes wie DAX und Dow Jones und die in ihnen jeweils zusammengefassten Aktien, die sogenannten Blue Chips. Damit hätte die technische Analyse möglicherweise eine erhebliche Einschränkung hinzunehmen.

Man muss sich also sehr genau überlegen, wann und wo es Sinn macht, auf die technische Analyse zurückzugreifen. Das gilt aber auch für die Fundamentalanalyse. Allein ein Blick auf die Anlagestrategie von Warren Buffett zeigt, wo die Grenzen der Fundamentalanalyse verlaufen (siehe Seite 11). Turn­around-Storys, junge Tech-, Internet- und Biotech-Schmieden, all diese Unternehmens lassen sich anhand von Fundamentaldaten nicht empfehlen. Denn diese Unternehmen produzieren auf Jahre gesehen vor allem eins: Verluste. Nicht ohne Grund hat sich Buffett jahrzehntelang gegen eine Aufnahme von Technologie-Aktien in sein Portfolio gewährt. Wo bleibt da noch der Kick, der Spaß beim Anlegen?
Bevor sich ein Anleger der technischen oder der Fundamentalanalyse widmet, muss er sich auch die Frage stellen, was er eigentlich will und welcher Anlegertyp er ist. Welcher Markt soll gehandelt werden? Welche Aktien sollen früher oder später im Depot landen? Erst wenn diese Fragen beantwortet sind, macht es Sinn, sich einer Analysemethode genauer zu widmen.

Zwei Wege, ein Ziel

In der Fundamentalanalyse sind grundsätzlich zwei Wege für ein Investment möglich: der Top-down- und der Bottom-up-Ansatz. Beim Top-down-Ansatz werden vom Analysten zuerst der Markt und dann die Branchen analysiert. Dadurch findet ein Selektionsprozess statt. Am Ende des Prozesses bleibt nur noch ein bestimmtes Spektrum an Unternehmen übrig, die interessant sind. Diese werden dann auf ihren inneren Wert hin untersucht. Beim Bottom-up-Ansatz wird hingegen der umgekehrte Weg eingeschlagen. Es wird zuerst nach Unternehmen gesucht, die an der Börse unterbewertet sind. Dann wird geschaut, wie intakt das Umfeld ist. Erst wenn auch die Branchen- und die Globalanalyse grünes Licht geben, kommt ein Einstieg infrage. Warren Buffett ist ein Vertreter des Bottom-up-Ansatzes. Der Fundamentalanalyst Egmond Haidt favorisiert hingegen die Top-down-Analyse. Über die Beobachtung der Konjunkturdaten, des Anleihemarkts in den USA, von Währungen und Rohstoffen, nähert er sich nach und nach dem Aktienmarkt, erklärt uns der Experte in einem Gespräch (siehe Seite 14). Erst dann folgt ein Blick auf die fundamentalen Kennzahlen der Unternehmen.

Der Bessere sein.

Technische Analyse und Fundamentalanalyse schließen sich nicht aus, sie ergänzen sich aber auch nicht unbedingt, zumindest nicht immer, nicht überall und nicht für jeden. Eine Einsicht, die auch unseren beiden eingangs erwähnten Analysten durch den Kopf zu gehen scheint. Denn nach einigen Minuten kommt der Fundamentalanalyst zurück. Er lacht und reicht dem Charttechniker die Hand: „Stimmt, ein Chart sagt mehr als tausend Worte. Mit einem Chart kann ich mein Timing zum Kauf einer unterbewerteten Aktie optimieren.“ Der technische Analyst nickt zustimmend: „Genau, und die Fundamentalanalyse hilft mir, die Nachhaltigkeit und die Dauer des Trends grob einzuschätzen.“ Doch schon am darauffolgenden Tag hocken sich beide am Schreibtisch gegenüber. Während sich der technische Analyst durch unzählige Charts arbeitet und dabei nach bestimmten Mustern in den Kursverläufen Ausschau hält, tippt der Fundamentalanalyst scheinbar unendliche Zahlenkolonnen in seinen Rechner. Auf beiden Seiten herrscht eisiges Schweigen und die Überzeugung, doch der Bessere zu sein.

Wichtige rechtliche Hinweise – bitte lesen. Dieser Beitrag von BNP Paribas S.A. – Niederlassung Deutschland ist eine Produktinformation und Werbe- bzw. Marketingmitteilung, die sich an private und professionelle Kunden in Deutschland und Österreich richtet, wie definiert in § 67 deutsches Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) und § 1 Z 35 und 36 österreichisches Wertpapieraufsichtsgesetz 2018 (WAG 2018). Er stellt weder ein Angebot noch eine Beratung, Empfehlung oder Aufforderung zum Kauf, Verkauf oder Halten irgendeiner Finanzanlage dar. Ferner handelt es sich nicht um eine Aufforderung, ein solches Angebot zu stellen. Insbesondere stellt dieser Beitrag keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung dar, weil er die persönlichen Verhältnisse des jeweiligen Anlegers nicht berücksichtigt.
Es handelt sich um eine Werbe- bzw. Marketingmitteilung, die weder den gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit bzw. der Förderung der Unabhängigkeit von Finanzanalysen noch dem Verbot des Handels im Anschluss an die Verbreitung von Finanzanalysen unterliegt. Der Erwerb von hierin beschriebenen Finanzinstrumenten bzw. Wertpapieren erfolgt ausschließlich auf Basis der im jeweiligen Prospekt nebst etwaigen Nachträgen und den endgültigen Angebotsbedingungen enthaltenen Informationen. Diese Dokumente können in elektronischer Form unter www.derivate.bnpparibas.com unter Eingabe der jeweiligen Wertpapierkennnummer (WKN oder ISIN) des Produkts bzw. der jeweilige Basisprospekt unter www.derivate.bnpparibas.com/service/basisprospekte abgerufen werden. Ebenso erhalten Sie diese Dokumente in deutscher oder englischer Sprache in elektronischer Form per Mail von derivate@bnpparibas.com bzw. in Papierform kostenfrei in Deutschland von BNP Paribas Emissions- und Handelsgesellschaft mbH Frankfurt am Main, Europa-Allee 12, 60327 Frankfurt am Main.
Diese Werbe- bzw. Marketingmitteilung ersetzt keine persönliche Beratung. BNP Paribas S.A. rät dringend, vor jeder Anlageentscheidung eine persönliche Beratung in Anspruch zu nehmen. Um potenzielle Risiken und Chancen der Entscheidung, in das Wertpapier zu investieren, vollends zu verstehen wird ausdrücklich empfohlen, den jeweiligen Prospekt nebst etwaigen Nachträgen, die jeweiligen endgültigen Angebotsbedingungen sowie das jeweilige Basisinformationsblatt (KID) gut durchzulesen, bevor Anleger eine Anlageentscheidung treffen. BNP Paribas S.A (samt Zweigniederlassungen) ist kein Steuerberater und prüft nicht, ob eine Anlageentscheidung für den Kunden steuerlich günstig ist. Die steuerliche Behandlung hängt von den persönlichen Verhältnissen des Kunden ab und kann künftig Änderungen unterworfen sein. Kurse bzw. der Wert eines Finanzinstruments können steigen und fallen.
Basisinformationsblatt: Für die hierin beschriebenen Wertpapiere steht ein Basisinformationsblatt (KID) zur Verfügung. Dieses erhalten Sie in deutscher oder englischer Sprache kostenfrei in Deutschland von BNP Paribas Emissions- und Handelsgesellschaft mbH Frankfurt am Main, Europa-Allee 12, 60327 Frankfurt am Main sowie unter www.derivate.bnpparibas.com unter Eingabe der Wertpapierkennnummer (WKN oder ISIN) des Wertpapiers.
Warnhinweis: Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.
Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte zu den besprochenen Wertpapieren/Basiswerten bzw. Produkten, die auf diesen Wertpapieren/Basiswerten basieren: Als Universalbank kann BNP Paribas S.A., ein mit ihr verbundenes Unternehmen oder eine andere Gesellschaft der BNP Paribas Gruppe mit Emittenten von in dem Beitrag genannten Wertpapieren/Basiswerten in einer umfassenden Geschäftsbeziehung stehen (zum Beispiel Dienstleistungen im Investmentbanking oder Kreditgeschäfte). Sie kann hierbei in Besitz von Erkenntnissen oder Informationen gelangen, die in dieser Werbe- bzw. Marketingmitteilung nicht berücksichtigt sind. BNP Paribas S.A., ein mit ihr verbundenes Unternehmen oder eine andere Gesellschaft der BNP Paribas Gruppe oder auch Kunden von BNP Paribas S.A. können auf eigene Rechnung Geschäfte in oder mit Bezug auf die in dieser Werbemitteilung angesprochenen Wertpapiere/Basiswerte getätigt haben oder als Marketmaker für diese agieren. Diese Geschäfte (zum Beispiel das Eingehen eigener Positionen in Form von Hedge-Geschäften) können sich nachteilig auf den Marktpreis, Kurs, Index oder andere Faktoren der jeweiligen genannten Produkte und damit auch auf den Wert der jeweiligen genannten Produkte auswirken. BNP Paribas S.A. unterhält interne organisatorische, administrative und regulative Vorkehrungen zur Prävention und Behandlung von Interessenkonflikten.
Wichtige Information für US-Personen: Die hierin beschriebenen Produkte und Leistungen sind nicht an US Personen gerichtet. Dieser Beitrag darf nicht in die USA eingeführt oder gesandt oder in den USA oder an US-Personen verteilt werden.
Emittentenrisiko: Die in diesem Beitrag beschriebenen Wertpapiere werden von BNP Paribas Emissions- und Handelsgesellschaft mbH Frankfurt am Main emittiert und von der BNP Paribas S.A. garantiert. Als Inhaberschuldverschreibungen unterliegen die von BNP Paribas Emissions- und Handelsgesellschaft mbH Frankfurt am Main emittierten und von der BNP Paribas S.A. garantierten Wertpapiere keiner Einlagensicherung. Der Anleger trägt daher mit Erwerb des Wertpapiers das Ausfallrisiko der Emittentin sowie der Garantin. Angaben zum maßgeblichen Rating von BNP Paribas S.A. sind unter www.derivate.bnpparibas.com erhältlich. Ein Totalverlust des vom Anleger eingesetzten Kapitals ist möglich.
Marken: DAX® und TecDAX® sind eingetragene Marken der Deutschen Börse AG. STOXXSM , STOXX 50SM und EURO STOXX 50SM Index sind Marken der STOXX Limited. STOXX Limited ist ein Unternehmen der Deutschen Börse. SMI® ist eine eingetragene Marke der SIX Swiss Exchange. ATX (Austrian Traded Index®) und RDX (Russian Depository Index®) werden durch die Wiener Börse AG real-time berechnet und veröffentlicht. WIG 20® ist eine eingetragene Marke der Warsaw Stock Exchange. BUX® ist eine eingetragene Marke der Budapest Stock Exchange. Dow Jones Industrial AverageSM ist ein Dienstleistungszeichen von McGraw-Hill Companies. S&P 500® ist ein eingetragenes Warenzeichen der McGraw-Hill Companies, Inc. Nasdaq 100® ist eine eingetragene Marke von The Nasdaq Stock Market, Inc. NYSE Arca Gold Bugs Index ist Eigentum der NYSE Euronext. Nikkei 225® Index ist Eigentum der Nihon Keizai Shimbun, Inc. TOPIX® ist Eigentum der Japan Exchange Group. Hang Seng IndexSM und Hang Seng China Enterprises IndexSM sind Eigentum von Hang Seng Indexes Company Limited. KOSPI 200SM ist Eigentum der Korea Stock Exchange. SET 50SM ist ein eingetragenes Warenzeichen der Stock Exchange of Thailand. MSCI® ist ein eingetragenes Warenzeichen von MSCI Inc. IBEX 35 ist ein eingetragenes Warenzeichen der  Sociedad de Bolsas S.A. CECE EUR Index ® ist Eigentum und eingetragenes Warenzeichen der Wiener Börse AG. Der FTSE/ASE 20 Index® ist gemeinsames Eigentum der Athens Stock Exchange und von FTSE International Limited und wurde für den Gebrauch durch BNP Paribas S.A. – Niederlassung Deutschland lizenziert. FTSE International Limited fördert, unterstützt oder bewirbt nicht diese Produkte. FTSE™, FTSE® und Footsie® sind registrierte Marken der London Stock Exchange Plc und The Financial Times Limited und werden von FTSE International unter einer Lizenz verwendet. NIFTY 50SM ist ein eingetragenes Warenzeichen der National Stock Exchange of India. S&P Toronto Stock Exchange 60 Index® ist ein eingetragenes Warenzeichen der McGraw-Hill Companies Inc. Dow Jones Turkey Titans 20 Index ist eine Dienstleistungsmarke von Dow Jones & Company, Inc. und wurde für den Gebrauch durch BNP Paribas S.A. – Niederlassung Deutschland lizenziert. LPX 50® und LPX® Major Market Index sind eingetragene Marken der LPX GmbH, Basel. GPR 250 Global Index ist eingetragenes Warenzeichen von Global Property Research. MSCI® World Index und MSCI® Emerging Markets sind eingetragene Warenzeichen von MSCI Inc.
Das vorliegende Dokument wurde von der BNP Paribas S.A. Niederlassung Deutschland erstellt, eine Niederlassung der BNP Paribas S.A. mit Hauptsitz in Paris, Frankreich. BNP Paribas S.A. Niederlassung Deutschland, Europa-Allee 12, 60327 Frankfurt am Main wird von der Europäischen Zentralbank (EZB) und der Autorité de Contrôle Prudentiel et de Résolution (ACPR) beaufsichtigt, ist von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zugelassen und ist Gegenstand beschränkter Regulierung durch die BaFin. BNP Paribas S.A. ist von der EZB und der ACPR zugelassen und wird von der Autorité des Marchés Financiers in Frankreich beaufsichtigt. BNP Paribas S.A. ist als Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Frankreich eingetragen. Sitz: 16 Boulevard des Italiens, 75009 Paris, France. www.bnpparibas.com.
© 2019 BNP Paribas. Alle Rechte vorbehalten. Wiedergabe oder Vervielfältigung des Inhalts dieses Beitrag oder von Teilen davon in jeglicher Form ohne unsere vorherige Einwilligung sind untersagt.
Datum und Uhrzeit der ersten Verbreitung der Empfehlung: 31.01.2019 11:00 Uhr
Von |2019-06-01T00:24:50+02:0031. Januar 2019|