Titelthema Juni – Milliarden-Hype Börsenstart: Griffbereit

Bereit für den nächsten Börsengang? 2018 war ein großer Erfolg am Markt für Neuemissionen. Doch seit einigen Wochen stockt es. Auch Uber macht da keine Ausnahme, trotz Milliardeneinnahmen. Was ist los? Was sollten Anleger nun tun?

New York Stock Exchange, 10. Mai 2019, 11.50 Uhr und 41 Sekunden Ortszeit, „The book is frozen, the book is frozen“, CNBC-Nachrichtenkorrespondent Bob Pisani starrt auf den Monitor. Das Orderbuch ist geschlossen, alle interessierten Käufer und Verkäufer sind mit ihren Preisvorschlägen eingetragen. Nun wird der erste Kurs ermittelt, zu dem die meisten Orders abgewickelt werden können. „Open at 42 Dollar“, ruft Pisani aufgeregt in die Kamera. Im Hintergrund hört man Applaus, auf dem Parkett drängen sich die Händler. Mitten im Geschehen Dara Khosrowshahi. Gratulationen für den Uber-Chef. „The big deal is got done“, sagt Pisani. Der große Deal ist erledigt – Uber wird mit dem Eröffnungskurs von 42 US-Dollar je Aktie mit einer Marktkapitalisierung von rund 77 Milliarden US-Dollar an der Börse bewertet. Mehr, als Daimler und Lufthansa zusammen auf die Waage bringen. Ein wirklich großer Deal. Wirklich?

Kein Grund für Applaus.

Die spannende Berichterstattung von Bob Pisani, der Applaus, das viele Händeschütteln, all das kann nicht darüber hinwegtäuschen: Uber war im Grunde genommen ein Flop. Sicher, 77 Milliarden US-Dollar für ein Unternehmen, das zuletzt noch einen Jahresverlust von fast zwei Milliarden US-Dollar geschrieben hat, ist wirklich beachtlich. Doch ursprünglich hatten die Banken, die mit dem Börsengang von Uber betraut waren, Größeres vor. Anvisiert war eine Marktkapitalisierung von 120 Milliarden US-Dollar. Doch die Einschätzung wurde nach und nach revidiert. Zum Schluss lag die Preisspanne zwischen 44 und 50 US-Dollar je Aktie, und damit bei einer Marktkapitalisierung von maximal etwas über 90 Milliarden US-Dollar. Der Ausgabepreis, zu dem die Zeichner das Papier letztendlich zugeteilt bekamen und der auch da­rüber entscheidet, wie viel Geld Uber aus dem Börsengang bekommt, lag dann nur noch am unteren Ende der Spanne, bei 45 US-Dollar. Damit fließen Uber etwa 8,1 Milliarden US-Dollar zu, da nur rund zehn Prozent der neuen Uber-Aktien an der Börse ausgegeben wurden. Der Rest bleibt bei Investoren und Eigentümern. Wäre das Papier zu 50 US-Dollar herausgekommen, hätte Uber fast eine Milliarde US-Dollar mehr bekommen. Geld, das der Konzern angesichts der Milliardenverluste auch dringend benötigt.
Für Applaus gibt es also eigentlich keinen Grund. Der Jubel gibt eher Anlass, sich über Börsengange mal grundsätzliche Gedanken zu machen. Denn das „Erfolgsmodell Börsengang“ ist schon länger ins Straucheln geraten.

Schwaches zweites Halbjahr.

Vor allem in Europa. Allein im zweiten Halbjahr des zurückliegenden Jahres mussten auf dem alten Kontinent acht Unternehmen ihren geplanten Börsengang absagen oder zumindest verschieben. „Eine ungewöhnlich hohe Zahl“, sagt Arno Fuchs vom Finanzierungsspezialisten FCF Fox Corporate Finance in München (siehe Interview auf Seite 15). So scheiterten in der Schweiz der milliardenschwere Börsengang des Flugzeugabfertigers Swissport und der Bordverpflegungsfirma Gategroup. An der Euronext in Amsterdam musste der Mineralkonzern Varo Energy seine Pläne begraben und in Deutschland machte Springer Nature einen Rückzug. Insgesamt gab es in Europa im zweiten Halbjahr 2018 145 Neuemissionen, im ersten Halbjahr waren es 159 (siehe Grafik unten). Beliebtestes Ziel für die Neulinge waren mit Abstand die Börsen London Stock Exchange, mit insgesamt 113 Börsengängen, und Nasdaq Nordic, mit 61 Debüts.
Dass das Geschäft mit den neuen Aktien im zweiten Halbjahr ins Stocken geraten ist, hat mehrere Gründe. Zum einen ist das wirtschaftliche Umfeld schwieriger geworden. „Niedriges oder sinkendes gesamtwirtschaftliches Wachstum oder dahingehende Erwartungen sind förmlich ‚Garanten‘ für abnehmende IPO-Aktivitäten“, fasst Fuchs die schwierige Situation in Europa zusammen. Zudem dürften auch der Handelsstreit der USA mit China und Europa und die Diskussionen rund um den Brexit, also den geplanten Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union (EU), dazu beigetragen haben, dass Ökonomen nicht mehr ganz so zuversichtlich nach vorne schauen. Zum anderen sind die Neulinge nicht billig. Zumindest anhand der traditionellen Kennzahlen wie dem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) kommen viele Börsendebütanten auf recht hohe Bewertungen (siehe Tabelle auf Seite 14). Wenn man diese Kennzahl überhaupt berechnen kann. Einige Unternehmen schreiben auch Verluste, sodass überhaupt kein KGV ermittelt werden kann. Solche Bewertungen werden vor allem in konjunkturellen Spätphasen zum Problem, wo sich der Wirtschaftszyklus derzeit möglicherweise auch befindet. Dann treffen hohe Bewertungen auf schwächelnde Konjunkturzahlen. Eine denkbar ungünstige Konstellation. Die Folge: Die nach dem Börsengang zu beobachtende Aktienkursentwicklung lässt mehr als zu wünschen übrig. So sind Branchenindizes wie der FCF Large IPO Index im zurückliegenden Jahr im zweiten Halbjahr unter Druck gekommen, während sie 2017 und in den ersten sechs Monaten von 2018 noch Gewinne verzeichnen konnten.

Warum geht ein Unternehmen an die Börse?

Unternehmen benötigen oft Geld für mehr Wachstum, also etwa für Übernahmen, für neue Maschinen, neue Mitarbeiter. Doch woher soll das Geld kommen? Grundsätzlich stehen einem Unternehmen dafür zwei Wege offen: die Aufnahme von Fremdkapital, in der Regel durch Schulden bei einer Bank, oder die Beschaffung von Eigenkapital etwa durch neue Eigentümer, die sich an dem Unternehmen beteiligen; Aktionäre können solche Eigentümer sein.
Die Aufnahme von Fremdkapital über eine Bank ist relativ schnell und einfach. Nachteil: Die Bank verlangt für das geliehene Geld Zinsen, und das auch dann, wenn es bei dem Unternehmen mal nicht so gut läuft. Anders sieht es bei neuen Eigentümern, also auch bei den Aktionären aus. Sie sind am Auf und Ab des Unternehmens beteiligt und bekommen dafür keine laufende „Entschädigung“, also etwa Zinsen. Sie werden nur dann entlohnt, wenn es gut läuft. Nachteil: Die neuen Eigentümer wollen informiert werden und unter Umständen mitreden. Entscheidungsprozesse werden so unter Umständen teurer und in die Länge gezogen.

Der Gang auf das Parkett. Ein Unternehmen geht also an die Börse, um neues Geld zu bekommen. Dafür wird das vorhandene Vermögen des Unternehmens – dazu zählt alles, was irgendwie zu Geld gemacht werden kann – in gleich große Anteile aufgeteilt. Die Anteile am Unternehmen werden Aktien genannt. In der Regel wird dann ein Teil dieser Aktien an der Börse platziert, andere Teile bleiben etwa bei den Alteigentümern oder früheren Investoren, die ja auf einen Teil ihres Eigentums verzichten und dafür entschädigt werden wollen.
Werden die Aktien an der Börse platziert, passiert das über einen Ausgabepreis. Aus der Anzahl aller an der Börse platzierten Aktien und dem Ausgabepreis errechnet sich das Geld, das das Unternehmen nun einnehmen und für neues Wachstum ausgeben kann. Alle Aktienkurse, die nach dem Ausgabepreis erzielt werden, bekommt das Unternehmen natürlich nicht. Die Aktien werden dann völlig frei am Markt gehandelt, das Geld wechselt dann nur noch zwischen Käufer und Verkäufer der Papiere.

Neuemission, Börsengang oder IPO. Statt von Neuemission und Börsengang reden Anleger auch oft vom IPO. IPO ist eine Abkürzung und steht für den englischen Begriff „Initial Public Offering“, die sogenannte Erstplatzierung von Aktien. Dies bedeutet, dass erstmalig Aktien eines Unternehmens interessierten Anlegern öffentlich zum Kauf angeboten werden. Ob Neuemission, Börsengang oder IPO – unter dem Strich werden die Begriffe gleich verwendet.

Trends, die laufen.

Und in den USA? Traditionell wird im Land von Dow Jones, Nasdaq und Co ein Börsengang zur Finanzierung des zukünftigen Wachstums von Unternehmen sehr gerne genutzt. Insgesamt wagten im zurückliegenden Jahr 205 Unternehmen in den USA einen Gang auf das Parkett. Dabei sammelten sie über 52 Milliarden US-Dollar ein, was deutlich über dem Vorjahr liegt, das mit 35,5 Milliarden US-Dollar schon nicht schlecht war. Der größte Teil der Neuemissionen stammt dabei aus der Gesundheitsbranche, das waren immerhin 76 Unternehmen. Gefolgt von 52 Konzernen aus der Technologiebranche.
Gesundheit und Technologie, das waren 2018 nicht die einzigen Trends. Noch ein anderer hat sich Bahn gebrochen, der auch die veränderten Bedingungen in der Weltwirtschaft widerspiegelt: Mehr und mehr Neuemissionen kommen aus China. Chinesische Unternehmen nutzen das gute Finanzierungsumfeld in den USA, um ihre Papiere am Markt notieren zu lassen. So kamen im vergangenen Jahr vier der zehn größten US-Börsengänge aus China.
Experten rechnen damit, dass die Volksrepublik in den kommenden Jahren mit den USA gleichziehen könnte. Schon heute gibt es laut der Datenplattform für Venture Capital CB Insights am Markt 90 sogenannte Unicorns, auf Deutsch „Einhörner“, die aus China stammen. Das sind Unternehmen, die bereits im Vorfeld eines Börsengangs mit mindestens einer Milliarde US-Dollar bewertet werden. Die USA kommen auf 171 Unicorns, stehen also noch auf Platz eins, doch der Vorsprung zu China schwindet.

Die Unsicherheit nimmt zu.

Und wie geht es 2019 weiter? Noch rechnen Marktbeobachter etwa in Deutschland mit zehn bis 15 Börsengängen. Doch sicher ist das nicht, wie die jüngsten Beispiele Traton, Powertrain und Vibracoustic zeigen. Die drei Unternehmen sagten ihren Börsengang für das laufende Jahr ab. Das Marktumfeld sei nicht so stabil, dass man von einem angemessenen Emissionspreis ausgehen könne, so die übereinstimmende Begründung. Dabei galten sie als hoffnungsvolle Schwergewichte für den deutschen Neuemissionsmarkt. Sie sind Ausgliederungen von gestandenen Konzernen: Traton ist die Nutzfahrzeugsparte von Volkswagen, Powertrain die Antriebsdivision von Continental und Vibracous­tic, Spezialist für Schwingungstechnik, ist Tochter des Automobilzulieferers Freudenberg. Die drei Ausgliederungen agieren in Wachstumsbranchen, weisen durchweg wachsende Umsatz- und Gewinnentwicklungen auf und verfügen über gesunde Geschäftsbilanzen.
Dass selbst bei solch guten Voraussetzungen die Verantwortlichen kalte Füße bekommen, lässt Marktbeobachter aufhorchen. Die noch zu Jahresanfang zu spürende Euphorie am IPO-Markt hat sich in Luft aufgelöst. Zumal auch weitere zumindest angedachte Börsengänge nun auf der Kippe stehen. Flixbus etwa hat sich Pressemitteilungen nach gegen einen Börsengang und für eine neue private Finanzierungsrunde entschieden. Statt Geld über die Börse einzunehmen sollen nun Investoren 300 bis 400 Millionen Euro in das Unternehmen stecken, um das weitere Wachstum abzusichern.
Dagegen läuft das Geschäft mit den Neuemissionen in den USA noch rund. Mit dem Bekleidungsunternehmen Levi Strauss, mit Uber und dem Konkurrenzunternehmen Lyft, der virtuellen Pinnwand Pinterest und dem Anbieter von Internetvideokonferenzen Zoom Video sind in den zurückliegenden Wochen namhafte Schwergewichte erfolgreich an den Markt gekommen. Und weitere sind geplant. Unter anderem der Wohnungsvermittler Airbnb, der Messagingdienst Slack und der Datenauswerter Palantir stehen mit milliardenschweren Börsenplänen in den Startlöchern. Ob sie den Schritt dann aber letztendlich auch wirklich wagen, bleibt abzuwarten. Experten wie Arno Fuchs sind da sehr kritisch. “Abgesehen von den großen Tech-IPOs, die am Ende dieses Marktzyklus’ noch schnell ‚hinausgeschoben‘ werden, werden wir insgesamt wohl kein besonderes IPO-Jahr 2019 erleben“, so Fuchs gegenüber MÄRKTE & ZERTIFIKATE.

Unicorns – ein Kontraindikator für die Gewinnchancen

Wenn Anleger über den Erfolg von Börsengängen sprechen, verweise sie oft auf Amazon, Google und Apple. Diese Papiere haben ihre Besitzer reich gemacht. Wer etwa 1.000 US-Dollar in Amazon beim Börsengang am 15. Mai 1997 investiert hat, verfügt heute über rund eine Million US-Dollar. Doch Experten verweisen darauf, dass sich die Zeiten für Börsengänge grundlegend geändert haben. Amazon zum Beispiel wurde drei Jahre nach seiner Gründung auf das Parkett gebracht. Anfänglich brachte es der Online-Händler auf eine Bewertung von nur knapp 0,7 Milliarden US-Dollar; Uber wurde beim Börsenstart mit mehr als dem Zehnfachen bewertet.
Grund für die heute häufig höhere Bewertung: In den zurückliegenden Jahren hat sich vor allem in den USA eine ausgeprägte Start-up-Finanzierungsbranche gebildet, die auf der Suche nach Rendite in einem Niedrigzinsumfeld große Summen in junge Unternehmen investiert. In dieser Zeit brauchen die jungen Unternehmen kein Geld von der Börse, sie sind ausreichend finanziert – Uber etwa wurde 2009 gegründet, ist also seit zehn Jahren aktiv. In dieser Zeit nimmt auch der Wert der jungen Unternehmen tendenziell zu. Erst wenn die Investoren aus der Anfangszeit Kasse machen wollen, streben die Unternehmen an die Börse. Deshalb gibt es heute deutlich mehr sogenannte Unicorns, also Unternehmen, die noch vor dem Börsengang mit mindestens einer Milliarde US-Dollar bewertet werden.

Hohe Bewertung, geringeres Potenzial. Die Anzahl der Unicorns gilt einerseits unter Experten als Maßzahl für die wirtschaftliche Reife eines Landes. Je mehr Unicorns, desto entwickelter die Start-up-Kultur einer Ökonomie und desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass sich aus einem dieser Start-ups mal ein richtiger Weltkonzern entwickelt. Andererseits, je höher ein Unternehmen im Vorfeld des Börsengangs bewertet wird, desto geringer tendenziell das spätere Kurspotenzial an der Börse. In gewisser Weise ist die Anzahl der Unicorns ein Kontraindikator für das spätere Gewinnpotenzial des Anlegers an der Börse.

Erst warten, dann kaufen.

Stellt sich für Anleger die Frage, wie am besten vorgehen? Wenn Neuemissionen kommen, sollte man sie zeichnen oder direkt am ersten Tag kaufen, egal zu welchem Preis? Nein. Eigentlich sollte man nie unter der Prämisse „egal zu welchem Preis“ kaufen. Und erst recht dann nicht, wenn sich das Börsenumfeld eintrübt und gleichzeitig die Bewertung der Neuemissionen hoch ist. Da macht es dann schon eher Sinn, den Börsengang in aller Ruhe abzuwarten und zu einem deutlich späteren Zeitpunkt einzusteigen, wenn die Kurse vielleicht niedriger sind. Dafür gibt es natürlich keine Garantie, aber einen Versuch ist es durchaus wert. Vor diesem Hintergrund lohnt ein Blick auf die Neuemissionen in Deutschland aus dem vergangenen Jahr. Sie haben sich im Nachklang des Börsengangs zum Teil schlecht entwickelt, bieten aber deswegen nun möglicherweise gute Einstiegschancen. Solche sehen Experten etwa bei DWS Group, NFON und der STS Group.
Die DWS Group gehört zu den Perlen im Konzern der Deutschen Bank. Der Vermögensverwalter betreut knapp 700 Milliarden Euro und zählt damit zu den Top 5 in Europa. Dennoch, seit Börsengang haben die Papiere unter dem Strich verloren. Zum Teil dürften die Verluste auf das angeschlagene Image der Mutter Deutsche Bank zurückzuführen sein, zum Teil auf den durch die Steuerreform in den USA ausgelösten Kapitalabzug aus den DWS-Fonds. Insgesamt wurden 2018 rund 22 Milliarden Euro abgezogen. Im ersten Quartal des laufenden Jahres flossen aber 2,5 Milliarden Euro wieder hinzu. 2019 will die DWS Group zudem stärker wachsen als die Branche.
Sehr unglücklich verlief auch das Börsendebüt von NFON. Seit Börsengang schwanken die Aktien heftig. Dabei gilt der Wert unter Analysten als Hoffnungsträger. Der Anbieter von Cloud-Telefonie könnte ihrer Meinung nach zum dominanten Akteur in Europa avancieren. Für 2018 meldete NFON ein Umsatzplus von knapp 21 Prozent auf 43 Millionen Euro. Allerdings erwirtschaftet das Unternehmen noch keine Gewinne.
Die STS Group gehört zu den kleinsten Neuemissionen im zurückliegenden Jahr. Das Unternehmen liefert Kunststoffverkleidungen und Isolationswerkstoffe für Autos und Nutzfahrzeuge. Im zurückliegenden Jahr verzeichnete es ein Umsatzplus von 29 Prozent auf rund 400 Millionen Euro. Innerhalb der kommenden fünf Jahre soll die 500-Millionen-Euro-Marke geknackt werden. Das hängt natürlich auch am weiteren Verlauf der Autokonjunktur. Die Auftragsbücher sollen bei STS Group zwar gut gefüllt sein, aber wenn weniger Autos hergestellt werden, dürfte das auch die Ertragslage bei STS Group verschlechtern. Das ist wohl ein Grund, warum das Papier seit Börsengang ein dickes Minus verzeichnet.
Aber der Neuling muss seit Börsengang nicht immer im Minus notieren, um attraktiv zu sein, wie das Beispiel Siemens Healthineers. Die Bewertung der Siemens-Abspaltung ist nicht niedrig, aber das Unternehmen arbeitet mit seinen Medizinprodukten
in einem intakten Wachstumsmarkt. Im zurückliegenden Quartal hat es den Umsatz um neun Prozent auf 3,5 Milliarden Euro gesteigert. Das bereinigte operative Ergebnis kletterte um zwölf Prozent auf 627 Millionen Euro. Zudem wurde die Prognose für das Gesamtjahr bestätigt. Die Konzernführung rechnet mit einem Umsatzwachstum von bis zu fünf Prozent.

Milliardenbeträge für Defizite

Auf den ersten Blick könnte man sich schon wundern, was für Emissionspreise für Unternehmen, die an die Börse gehen, angesetzt werden. Jüngstes Beispiel: Uber. Als der Vermittler von Mitfahrgelegenheiten am 11. April seinen Prospekt zum Börsengang vorlegte, konnte man hier und da ein Lachen in den Börsensälen hören. Grund: Im Prospekt gesteht Uber ein, dass es in den zurückliegenden beiden Jahren Verluste in Höhe von mehreren Milliarden US-Dollar eingefahren hat und dass es möglicherweise auch nie die Gewinnschwelle erreichen wird. Dennoch erzielte das Unternehmen beim Börsengang eine Marktkapitalisierung von rund 80 Milliarden US-Dollar.

Geschätztes Marktpotenzial. Wie kann das sein? Wichtig für Anleger ist zu erkennen, dass bei Neuemissionen wie Uber viel Fantasie in die Bewertung einfließt. Die zentrale Frage lautet dabei immer: Welches Marktpotenzial hat das Unternehmen langfristig? Diese Frage ist vor allem dann schwer zu beantworten, wenn der Markt, der mit den Produkten des betreffenden Unternehmens bedient werden soll, noch gar nicht so richtig oder nur in Anfängen existiert. Das ist bei Uber der Fall.
Im Börsenprospekt beziffert Uber das Marktpotenzial seiner Produkte auf weltweit 5,7 Billionen US-Dollar. Das ist erst einmal nur eine Prognose, niemand weiß, ob sie eintritt. Uber beruft sich auf verschiedene Studien und Marktanalysen. Akzeptiert man diese Zahl, dann kann man der Fantasie freien Lauf lassen. Sollte Uber als derzeitiger Marktführer nur zehn Prozent dieses Potenzials erobern, dann käme das Unternehmen auf einen jährlichen Umsatz von 570 Milliarden US-Dollar. Bleiben davon nur zehn Prozent Gewinn, wären das 57 Milliarden US-Dollar – ähnlich viel, wie Apple derzeit erwirtschaftet. Apple wird aktuell mit knapp einer Billion US-Dollar an der Börse bewertet. Fertig ist die Fantasie bei der Bewertung von Uber. Bei einem Börsenwert von derzeit rund 70 Milliarden US-Dollar und einem Ziel von einer Billion US-Dollar würde sich auf jeden Fall der Einstieg bei Uber lohnen.

Eine Art Option. Doch wer sagt, dass das Marktpotenzial bei Uber wirklich so hoch ist? Uber kämpft gegen zahlreiche staatliche Regularien, einige Länder stellen das Geschäftsmodell von Uber gar gänzlich infrage. Und dann gibt es da noch die Konkurrenz, die nicht schläft, wie etwa die Entwicklung der Marktanteile der verschiedenen Fahrdienstvermittler in der Stadt New York zeigt. War Uber anfänglich Alleinanbieter, hat es heute schon mit mehreren Konkurrenten zu kämpfen. Denn so genial die Produktidee von Uber ist, sie lässt sich relativ einfach kopieren. Entsprechend kritisch fällt das Urteil von Experten wie Arno Fuchs vom IPO-Finanzierungsspezialisten Fox Corporate Finance FCF aus: „Ich halte die Bewertung für komplett überzogen.“
Börsengänge wie der von Uber sind somit eine Art Option auf einen zukünftigen Markt. Eine Option mit hohem Gewinnpotenzial, aber auch mit der Gefahr eines Totalverlusts.

Der Deal ist noch nicht erledigt.

Den Börsengang in aller Ruhe abwarten und zu einem deutlich späteren Zeitpunkt einsteigen, diese Taktik könnte sich auch bei Uber lohnen. Schon im weiteren Verlauf des ersten Handelstags am 10. Mai verlor Uber deutlich und notierte zum Schluss bei 41,57 US-Dollar. Gut möglich, dass es in den kommenden Monaten noch weiter nach unten geht. The big deal is got done? In diesem Punkt müssen wir dem CNBC-Report Bob Pisani widersprechen. Der große Deal, er ist noch nicht erledigt.

Börsengänge, die die Welt verändern

Es gibt Unternehmen, die an die Börse gehen und die Welt verändern. Amazon ist bestimmt so ein Unternehmen, oder auch Google. Durch ihr Geschäft hat sich unser Alltag geändert, unsere Art, Dinge zu tun. Wer heute etwas wissen will, der googelt; wer einkaufen möchte, der geht online. Mit Beyond Meat hat im Mai ein weiteres Unternehmen den Gang an die Börse gewagt, das die Welt verändern könnte. Beyond Meat stellt Fleischersatzprodukte auf Basis von Erbsen her. Die Produkte schmecken und sehen aus wie Fleisch, sind aber vegan. Nicht nur in den USA ein Renner, auch in Deutschland steigt die Nachfrage. So verkauft der Discounter Lidl Burger, die von Beyond Meat hergestellt wurden.
Im Mai ist Beyond Meat an die Börse gegangen. Der Ausgabepreis lag bei 25 US-Dollar. In den Tagen danach verdreifachte sich das Papier. Aktuell kommt Beyond Meat auf eine Marktkapitalisierung von rund fünf Milliarden US-Dollar. Im vergangenen Jahr machte das Unternehmen bei einem Umsatz von knapp 90 Millionen US-Dollar einen Verlust von 30 Millionen US-Dollar. Das sind die reinen nackten Zahlen, die natürlich erst einmal nicht überzeugen. Aber mit Beyond Meat und einigen anderen Unternehmen aus dieser Branche könnte sich unsere Art der Ernährung völlig ändern.

Die Story hinter Beyond Meat. In jeder Sekunde werden weltweit rund 3.000 Tiere geschlachtet. Eine unvorstellbare Zahl, die mit unvorstellbarem Leid verbunden ist. Das mag manchen Menschen egal sein, egal kann ihnen aber nicht sein, dass die Tierhaltung schon längst alle Grenzen des ökonomisch und ökologisch Sinnvollen überschritten hat. Die massenhafte Aufzucht und Haltung von Tieren ist ein großes, manche Kritiker sagen sogar das größte, Problem unserer Zeit. Denn neben extremen Umweltbelastungen – die Tierhaltung ist unter anderem für rund 40 Prozent des weltweiten Methanausstoßes verantwortlich – wird hier unter dem Strich nicht Nahrung produziert, sondern vernichtet. Um etwa ein Kilogramm Fleisch zu produzieren, werden zwischen vier und 16 Kilogramm Getreide benötigt.
Beyond Meat bietet mit seinen Produkten eine Alternative zum Fleischkonsum. Investoren wie Bill Gates sind schon länger in dem Unternehmen investiert. Der Microsoft-Gründer geht davon aus, dass es in naher Zukunft keine Schlachthäuser mehr geben wird. Doch es gibt noch einen weiteren Trend in der Ernährung: Clean Meat. Im Deutschen redet man von Kunstfleisch, was aber irreführend ist. Clean Meat ist richtiges Fleisch, hoch proteinreich, frei von Keimen und medizinischen Rückständen – nur eben nicht vom Tier. Unternehmen wie Memphis Meat sind hier federführend. Auch für Memphis Meat rechnet man mit einem Börsengang, doch Termine hierfür gibt es noch nicht.
Ob man Beyond Meat jetzt kaufen soll, müssen Anleger für sich entscheiden. Die Story überzeugt auf jeden Fall.

Produkte von BNP Paribas auf Neuemissionen

BNP Paribas ist stets bemüht, nach einem Börsengang Produkte auf den Neuling zu emittieren. So war BNP Paribas einer der ersten Emittenten, die auf Uber Knock-outs am Markt angeboten haben. Für interessierte Anleger lohnt es sich daher auf jeden Fall, regelmäßig auf www.bnp.de nachzuschauen.

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Von |2019-09-30T09:13:10+02:003. Juni 2019|